Blick über den Zaun

Gräfraths Frauen machen es sich ganz oben bequem

Mit der Tabellenführung gehen die Zweitliga-Handballerinnen des HSV Gräfrath in die kurze Weihnachtspause.

Solingen. Auch die wahrlich nicht schwachen Kurpfalz Bären aus Ketsch brachten die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler nicht zum Stolpern. In einer phasenweise hochattraktiven Partie setzte sich der HSV mit 30:20 (15:10) durch und kann sich die Tabelle für die Festtage einrahmen. Zumindest bis zum 8. Januar. Dann kommt es am vorletzten Hinrundenspieltag zum direkten Duell mit dem punktgleichen Verfolger VfL Waiblingen. Im Schwäbischen hängen die Trauben hoch. Doch wenn Gräfrath so auftritt wie gegen Ketsch, muss man von dort nicht mit leeren Händen ins Bergische zurückkehren.

Weiterhin tief im Abstiegssumpf der 2. Handball-Bundesliga steckt der Beyeröhder TV. Nach einer relativ ansprechenden ersten Hälfte unterlagen die Frauen bei Bundesliga-Absteiger Frisch Auf Göppingen noch deutlich mit 19:34 (12:17). Die Mannschaft von Neu-Trainerin Maja Zrnec hatte sogar mit 7:4 geführt und den Gastgeber damit zu einer Auszeit veranlasst. Die zeigte Wirkung. Mit zunehmender Dauer wurde die Begegnung von den erwarteten Kräfteverhältnissen geprägt. Schon am 8. Januar wird die Saison für den TVB fortgesetzt. Dann trifft man auf die ebenfalls abstiegsgefährdete SG Herrenberg.

In dieser Rollhockey-Bundesliga kann jeder jeden schlagen. Das stellte der RSC Cronenberg unter Beweis, der sich in einer packenden Partie mit 8:7 bei der RESG Walsum durchsetzte und einen großen Schritt in Richtung der angestrebten Play-off-Runde machte. Zum besseren Verständnis: Beim ersten Aufeinandertreffen in Wuppertal hatte der RSC noch mit 2:8 verloren. Diesmal gelang Niko Morovic zwei Sekunden vor Schluss das umjubelte Siegtor für die Cronenberger, bei denen sich auch Trainer Jordi Molet eingesetzt hatte. ad

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