Tischtennis

Saison wird unterbrochen: Bis zum 31. Januar wird nicht mehr gespielt

Die Schläger werden erst einmal aus den Händen gelegt. Foto: M. Sieber
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Die Schläger werden erst einmal aus den Händen gelegt.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Die verschärfte Pandemielage hat erneut Auswirkungen auf den Amateursport, diesmal auf die Tischtennisspieler.

Deren Meisterschaftsbetrieb, so lautet ein Beschluss des Westdeutschen Tischtennisverbandes (WTTV), wird erst einmal in allen Altersklassen bis zum 31. Januar 2022 unterbrochen. Die ausgefallenen Begegnungen, so der Plan, sollen später in einem Zeitrahmen bis zum 24. April nachgeholt werden.

Betroffen von dem Beschluss ist unter anderem der Remscheider TV in der Tischtennis-Landesliga, der am 15. Januar den TTV Ronsdorf II empfangen hätte. Gleiches gilt in der Bezirksliga für die Männer der SG Kolping und des TB Groß-Ösinghausen, die am 14. Januar jeweils auswärts wieder begonnen hätten. Auch die Frauen des TBÖ müssten unter normalen Voraussetzungen samstags (15.1.) in Dülken wieder ran.

Eine Möglichkeit, dennoch zu spielen, bietet die Verordnung. Darin heißt es: Partien können unter Beachtung der geltenden Bestimmungen ausgetragen werden, wenn die beiden Gegner sich einvernehmlich darauf einigen. Ob es dazu in Einzelfällen kommt, darf indes bezweifelt werden. -ad/db-

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