Blick über den Zaun

BHC kommt in Lemgo unter die Räder

Arnor Gunnarsson wurde sehr vermisst beim BHC. Foto: Christian Beier
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Arnor Gunnarsson wurde sehr vermisst beim BHC.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Der frischgebackene Pokalsieger war eine Nummer zu groß. Mit einer deprimierenden 23:31 (12:17)-Niederlage im Gepäck traten die Erstliga-Handballer des Bergischen HC die Heimreise vom TBV Lemgo Lippe an. Gewiss mag das Fehlen von Max Darj, Fabian Gutbrod und Arnor Gunnarsson ein wichtiger Aspekt gewesen sein. Drei verletzte Stammkräfte kann auch ein BHC nicht mal eben eins zu eins ersetzen. Und doch: Der Auftritt der Löwen machte nachdenklich. Geschäftsführer Jörg Föste wurde deutlich: „Die Höhe der Niederlage ist sogar noch schmeichelhaft für uns.“ Das nächste Spiel findet am nächsten Mittwoch um 19 Uhr im ISS Dome gegen die Rhein-Neckar Löwen statt.

Haue in Aue? Die darf sich der VfL Gummersbach an diesem Samstag um 17 Uhr beim EHV Aue auf gar keinen Fall abholen, wenn er in der 2. Handball-Bundesliga im Aufstiegsrennen bleiben möchte. Nur mit einem Sieg mischt man weiter oben mit. Doch Vorsicht: Zweitliga-Dino Aue hat zuletzt 12:2-Punkte in Folge geholt. Es gibt definitiv angenehmere Aufgaben. Doch wer aufsteigen möchte . . .

Auf die Gemütsverfassung der Handballer des VfL Eintracht Hagen am Samstag gegen 21.30 Uhr darf man gespannt sein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist überschäumender Jubel angesagt, oder bei der Mannschaft um Sportdirektor Michael Stock und Kreisläufer Julian Renninger (beide früher in Wermelskirchen aktiv) gibt es lange Gesichter. Nach dem 36:31-Erfolg in eigener Halle wird sich der VfL im entscheidenden zweiten Spiel um den Aufstieg in Liga zwei beim HC Oppenweiler/Backnang auf viel Gegenwehr einstellen müssen. Die Schwaben wittern um 19 Uhr in eigener Halle noch die Chance, den Bock umzustoßen. Hagen muss sich auf 60 heiße Minuten vorbereiten.

Mit der Vertragsverlängerung von Semir Saric kann der Wuppertaler SV im Hinblick auf die kommende Saison eine wichtige Personalie vermelden. Der Mittelfeldspieler des Fußball-Regionalligisten hat vor allem in der Rückrunde aufgetrumpft. In der abgelaufenen Saison absolvierte er 41 Pflichtspiele und schoss neun Tore. Manager Stephan Küsters lobt den seit 2018 für Rot-Blau spielenden laufstarken Mann: „Er lebt den WSV.“ -ad-

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