Blick über den Zaun

BHC kehrt ohne Punkt aus dem Norden heim

Nichts zu holen gab es für Handball-Bundesligist Bergischer HC am Sonntagnachmittag bei Titelaspirant SG Flensburg-Handewitt.

Im Gegensatz zum Spiel beim THW Kiel (30:33) am Donnerstag, wo die Löwen sich trotz ihrer Rumpfbesetzung lange auf Augenhöhe bewegten, waren sie diesmal absolut chancenlos, verloren mit 22:29 (8:15) und kehrten ohne Punkt aus dem Norden heim.

Spiel eins nach dem angekündigten Abschied von Trainer Sebastian Hinze im Sommer 2022 war früh entschieden. Mit 2:9 lag der BHC schnell zurück (20.), bewies dann aber zumindest Moral und steckte den Kopf zu keinem Zeitpunkt in den Sand. So gestalteten die Gäste Halbzeit zwei – auch ergebnistechnisch – deutlich ausgeglichener.

Eine insgesamt überzeugende Leistung zeigten die Handballerinnen des HSV Gräfrath in der 2. Bundesliga beim 27:24 (17:12)-Heimsieg gegen den TuS Lintfort. Einziger Schönheitsfleck war, dass die Solingerinnen zwischenzeitlich klare Führungen leichtfertig aus der Hand gaben und die Gäste nach 42 Minuten zum 20:20 ausglichen. Die Partie von Ligakonkurrent TVB Wuppertal gegen den HC Leipzig ist ausgefallen. Im Team der Leipzigerinnen gibt es einen Corona-Fall.

In der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga haben die Handballer von Eintracht Hagen in ihrer Gruppe einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Mit dem 30:26 (13:12)-Sieg beim TuS Vinnhorst wurde der zweite Erfolg eingefahren. Bis zur 43. Minute (19:18) war die Partie ausgeglichen. Sechs Minuten später hatten sich die Gäste auf 25:19 abgesetzt. Derweil erlebte die HSG Krefeld in der Parallel-Gruppe den nächsten Krimi. 35 Sekunden vor dem Ende gelang den Schützlingen von Trainer Maik Pallach der Ausgleich zum 28:28 (15:13)-Remis beim TV Willstädt. Dabei hätte sich die HSG dies ersparen können. Aber sie gab eine 26:20-Führung (47.) aus der Hand und lag zehn Minuten später mit 27:28 im Hintertreffen.

In der Fußball-Regionalliga hat der Wuppertaler SV die U23 des 1. FC Köln im Stadion am Zoo mit 2:0 (1:0) bezwungen. Nach der 1:0-Führung durch Mateo Aramburu in der 25. Minute war die Partie lange umkämpft. Fünf Minuten vor dem Ende erlöste Marco Königs mit seinem Treffer die Wuppertaler, die so einen verdienten Erfolg feiern konnten. -pk/fab-

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