Sport im Bergischen

BHC ist nah dran, der WSV oben auf

Frederik Ladefoged war mit sechs Toren bester BHC-Torschütze in Berlin.
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Frederik Ladefoged war mit sechs Toren bester BHC-Torschütze in Berlin.

Die Füchse Berlin sind und bleiben das Team der Stunde in der Handball-Bundesliga, führen die Tabelle nach neun Spielen mit acht Siegen und einem Remis an.

Der Bergische HC war am Samstagabend aber ganz nah dran, dem Spitzenreiter einen ersten Dämpfer zu verpassen. Die Mannschaft von Jamal Naji lieferte dem Favoriten einen großen Kampf, blieb bis zum Schluss auf Schlagdistanz, musste sich aber mit 27:

29 (14:14) geschlagen geben. „Wir hatten die Füchse in einem Hexenkessel am Rande einer Niederlage“, konstatierte der Trainer. Fünf Minuten vor Schluss hatte der BHC die Chance, zum 26:26 auszugleichen, vertändelte aber den Ball. Die entscheidende Szene.

Weiter auf dem Vormarsch ist dagegen der Wuppertaler SV in die Fußball-Regionalliga. Bei Aufsteiger 1. FC Düren feierten die Bergischen den vierten Pflichtsieg in Folge, blieben erneut ohne Gegentor, gewannen mit 2:0 (2:0) und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz vier. Die Treffer des WSV, der bei einem mehr absolvierten Spiel sieben Punkte Rückstand auf die Spitze hat, erzielten Bastian Müller (4.) und Serhat-Semih Güler (44.). -fab-

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