Blick über den Zaun

Beyeröhde gelingt riesiger Schritt

Nach dem 28:16 (14:10)-Sieg bei der HSG Freiburg beträgt der Abstand zum ersten Abstiegsplatz vier Punkte.

Am Sonntag endete die zweite Quarantänezeit des Handball-Bundesligisten Bergischer HC, der am kommenden Mittwoch (18.30 Uhr) beim TuSEM Essen wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann. Mittlerweile stehen auch die Nachholtermine der ersten Quarantäne fest. Am 19. Mai (20.30 Uhr) empfängt der BHC in der Klingenhalle in Solingen die MT Melsungen. Am 22. Mai (18.30 Uhr) muss das Team bei HBW Balingen ran.

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison in der 2. Bundesliga hat es die Handballerinnen des HSV Gräfrath erwischt. Eine Spielerin hat nach einem Coronatest einen positiven Befund erhalten. Die Partie bei den Füchsen Berlin, die am Samstag stattfinden sollte, und das Spiel am 8. Mai gegen den HC Leipzig mussten verschoben werden. Derweil hat Ligakonkurrent TV Beyeröhde einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Nach dem 28:16 (14:10)-Sieg bei der HSG Freiburg beträgt der Abstand zum ersten Abstiegsplatz vier Punkte. Mit einem Remis am kommenden Samstag (18 Uhr) beim direkten Konkurrenten SG Kirchhof wäre der Klassenerhalt bereits perfekt.

Drei Gegentore innerhalb von zehn Minuten (19./25./29.) brachen dem Wuppertaler SV im Nachholspiel in der Fußball-Regionalliga das Genick. Am Ende stand eine 2:4 (0:3)-Niederlage bei der U23 von Fortuna Düsseldorf. Gerade die Defensive, das Prunkstück des WSV in der jüngsten Vergangenheit, hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Kevin Pires verkürzte per Handelfmeter kurz nach der Pause zwar auf 1:3 (47.), doch nur sechs Minuten später erhöhte die Fortuna auf 4:1. Es passte dann auch ins Bild, dass Pires einen Foulelfmeter an den Pfosten setzte. Der Treffer von Mateo Aramburu (87.) war nur noch Ergebniskorrektur.

Ohne Sieg blieben die Handballer von Eintracht Hagen und der HSG Krefeld in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Die Hagener schafften in eigener Halle nach einer starken Aufholjagd zumindest noch ein 28:28 (11:15) gegen Eintracht Hildesheim. Der Ausgleich für die Gäste fiel nach einem umstrittenen Siebenmeter in der Schlusssekunde. Mit 5:1-Punkten ist die Eintracht weiter auf Kurs Richtung Viertelfinale. In der Parallelgruppe unterlagen die Krefelder mit 21:24 (7:12) beim TuS Dansenberg. Mit nun 5:3-Punkten darf sich die HSG in den zwei noch ausstehenden Spielen keine Blöße mehr geben.

Eishockey: Urlaub? Norman Hauner gibt das Signal zur Wende

Einen Eishockey-Krimi erlebte Norman Hauner mit Zweitligist Bietigheim Steelers. Im Play-off-Viertelfinale ging es in Spiel fünf gegen die Löwen Frankfurt auf eigenem Eis um alles oder nichts. Nach frühem 0:2-Rückstand deutete zunächst alles darauf hin, dass die Saison für den Hückeswagener frühzeitig enden sollte. Doch im letzten Drittel verkürzte er selbst auf 1:2 und gab damit das Signal zur Aufholjagd. Plötzlich war das Momentum bei den Bietigheimern, die das Spiel drehten, 4:2 gewannen und weiter vom Aufstieg in die DEL träumen dürfen. „Wir haben die Serie verdient gewonnen“, fand Hauner. Schon an diesem Montag geht es mit dem ersten Halbfinale gegen Freiburg weiter. pk/fab

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