Frauen-Handball

Bergisches Trio steht unter Druck

Am Wochenende spielen die Panther, die HSG Rade/Herbeck und der Wermelskirchener TV.

Von Ralf Paarmann

Oberliga: Bergische Panther – Eintracht Duisburg (So., 15 Uhr, Max-Siebold-Halle). Gegen bislang starke Gegner gab´s für die Panther nichts zu holen. Nun wartet ein anderes Kaliber. Die Duisburgerinnen sind auch ohne Erfolgserlebnis und direkter Konkurrent im Tabellenkeller. Frauenwart Christian Schmitz baut ein wenig Druck auf, ist aber optimistisch: „Jetzt sind wir gefordert, aber ich traue der Mannschaft den Sieg zu.“ Sorgen bereitet das Personal. Neben den Langzeitverletzten fehlen die Urlauberinnen Franziska Ern und Ann-Christin Schmitz. Drei A-Jugendliche sowie Celine Haldenwang und Sarah Müller aus der Reserve vervollständigen den Kader.

Oberliga: SSV Gartenstadt – HSG Rade/Herbeck (Sa., 20 Uhr). Für Trainer Carsten Jekel ist das kommende Spiel eine Standortbestimmung: „Dass wir gegen die starken Teams mit 0:6-Punkten starten, war für mich keine Überraschung. Gegen den Mitaufsteiger werden wir nun aber sehen, wo wir wirklich stehen.“ In den kommenden Wochen duellieren sich in der Oberliga die Teams aus dem Tabellenkeller. Jekel nimmt etwas Druck aus der Situation, indem er seinem Team zwar gute Siegchancen bescheinigt, ihm aber dennoch die Außenseiterrolle gibt. Die bisher stark beanspruchten Stammspielerinnen sollen durch Leihgaben aus der Bezirksliga etwas entlastet werden.

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – LTV Wuppertal (So., 14 Uhr, Schwanen-Halle). Im ersten Spiel waren es die technischen Fehler im Spielaufbau, im zweiten die schlechte Chancenverwertung: Bisher hat der WTV noch keine Punkte sammeln können. Kein Beinbruch, denn in beiden absolvierten Spielen war die Mannschaft von Oliver Elitzke klarer Außenseiter. Nicht so am Sonntag: Wuppertal schätzt der WTV-Trainer „als schlagbar“ ein. Christin Faßbender hat sich in der vergangenen Partie verletzt und fällt aus, ansonsten ist der Kader komplett.

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