Handball

Bergischer HC will die Erfolgsserie ausbauen

Auch BHC-Spieler Jeffrey Boomhouver will in der Uni-Halle jubeln. RGA-Archivfoto: Andreas Fischer
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Auch BHC-Spieler Jeffrey Boomhouver will in der Uni-Halle jubeln. RGA-Archivfoto: Andreas Fischer
  • Peter Kuhlendahl
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Blick über den Zaun: VfL unter Druck

Vor wenigen Tagen musste der Hebel ruckzuck umgelegt werden. Von der Vorbereitung auf die Partie beim Tabellenführer der Handball-Bundesliga SG Flensburg-Handewitt auf das Heimspiel gegen das Kellerkind HSG Nordhorn-Lingen. Die Aufgabe im hohen Norden war am Mittwoch aufgrund eines Corona-Falls im SG-Kader abgesagt worden. Nun geht es am Samstag (18.15 Uhr) in der Uni-Halle in Wuppertal für den Bergischen HC mit dem nächsten Heimspiel weiter. Dabei hat der BHC natürlich den Anspruch an sich selbst, die Partie gegen die HSG zu gewinnen. Dies wäre dann der vierte Sieg in Folge.

Von einer solchen Erfolgsserie ist der VfL Gummersbach in der 2. Liga weit entfernt. Die wäre aber bitter nötig. Die Oberbergischen sind nach den jüngsten Niederlagen auf einen Nicht-Aufstiegsplatz zurückgefallen. Um die Rückkehr ins Handball-Oberhaus nicht weiter zu gefährden, muss an diesem Samstag (19.30 Uhr) in der Partie beim TV 05/07 Hüttenberg dringend ein Sieg her. Dabei ist dem VfL klar, dass er in Hessen auf einen Gegner trifft, der ihm im Kampf um den Klassenerhalt alles abverlangen wird.

Für den Wuppertaler SV ist ein Sieg Pflicht

Wie das BHC-Spiel wurde auch die Partie des Wuppertaler SV in dieser Woche in der Fußball-Regionalliga kurzfristig abgesagt. Der Platz der 2. Mannschaft von Fortuna Düsseldorf war unbespielbar. Damit konnte der WSV Kräfte sparen für die sehr wichtige Aufgabe an diesem Samstag. Um 14 Uhr ist der SV Bergisch Gladbach im Stadion Am Zoo zu Gast. Gegen den Drittletzten sind drei Punkt für die Wuppertaler Pflicht, um sich weiter ins gesicherte Mittelfeld abzusetzen.

Bei den Zweitliga-Handballerinnen des HSV Gräfrath dürfte das eine oder andere Getränk im Bus für die lange Heimfahrt an diesem Samstag deponiert sein. Nach einem Sieg beim TSV Nord Harrislee, die Partie in der Nähe von Flensburg wird um 17.30 Uhr angepfiffen, hätten die Solingerinnen rein rechnerisch den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach. Derweil steht für den Ligakonkurrenten TBV Wuppertal eine Sache fest: Die Partie an diesem Samstag (18.30 Uhr) beim Tabellenvorletzten HC Rödertal muss gewonnen werden. Ansonsten dürfte der Klassenerhalt für den Drittletzten in richtig weite Ferne rücken. pk

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