Handball

Bergische Panther: Egger übernimmt die Oberliga-Frauen

Marc Egger wird ab der Saison 2021/22 Trainer der Bergischen Panther sein. Foto: Panther
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Marc Egger wird ab der Saison 2021/22 Trainer der Bergischen Panther sein.
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Drei weitere Vertragsverlängerungen im Drittliga-Kader, ein neuer Trainer für die Oberliga-Frauen und ein zartes Hoffnungspflänzchen, was eine mögliche Aufstiegsrunde des Verbandsligateams betrifft.

Von Peter Kuhlendahl

Bei den Handballern der Bergischen Panthern ist aktuell einiges in Bewegung.

Vertragsverlängerungen:

In den vergangenen Tagen haben nun auch die Rückraumspieler Henrik Heider und Felix Korbmacher sowie Kreisläufer und Abwehrchef Max Weiß ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert. Damit steht aus dem 14er-Kader des Drittligisten nur noch hinter dem Verbleib von Moritz Görgen, Lukas Elverfeld und Henning Padeken ein Fragezeichen. Bis zum Ende dieser Woche soll auch hier Klarheit herrschen. „Grundsätzlich ist unser Ziel, das Team komplett beisammen zu halten. Auch weil sich jeder in dieser Saison ja nur in drei Spielen präsentieren konnte“, betont Panther-Manager Frank Lorenzet.

Dass sich der Drittligist neben dem Nachwuchsspieler Conner Schütte auch mit weiteren Zugängen beschäftigt, liegt ansonsten auf der Hand. „Da gibt es Pläne“, sagt Lorenzet. Außerdem sind auch Akteure aus der 2. Mannschaft, die ja schon in der 3. Liga zum Einsatz kamen, ein Thema. Wie Yannick Funccius und David Kreckler, aber auch Tobias Radermacher und Karol Zechmeister.

Frauen-Trainer:

Vor wenigen Tagen hatten die Verbandsliga-Frauen des Wermelskirchener TV vermeldet, dass sich ihr Weg und der von Trainer Marc Egger trennt. Nun haben die Oberliga-Frauen der Panther zugegriffen. Egger wird Nachfolger von Erwin Reinacher, der eine neue Herausforderung sucht. „Nachdem der Club bei mir angefragt hatte, wurden wir uns schnell einig“, meint der künftige Panther-Coach. Ausschlaggebend seien für ihn auch die professionellen Strukturen des Clubs. „Das wird eine spannende Aufgabe, auf die ich mich sehr freue.“

Aufstiegsrunde:

Derweil haben die Funktionäre des Handball-Verbandes Niederrhein auf die große Enttäuschung und den Frust einiger Vereine reagiert, dass es nach dem Abbruch der Saison keine Aufsteiger geben würde. „Es gibt Signale, dass es doch Aufstiegsrunden geben könnte“, mein Lorenzet, der gleichzeitig betont, dass die Panther mit ihrer 2. Mannschaft sofort Gewehr bei Fuß stehen würden. Allerdings sei dies alles noch sehr spekulativ, da keiner die Frage beantworten kann, wann überhaupt etwas möglich sei. Fest steht derweil, dass man ein Zeitfenster bis zum 30. Juni hat.

Fest steht aus Sicht der Panther auch, dass die 1. Mannschaft definitiv nicht an der Aufstiegsrunde – die findet auf alle Fälle statt – zur 2. Bundesliga teilnehmen wird. „Das ist überhaupt kein Ziel von uns“, erklärt der Panther-Manager, der mittlerweile auch sehr skeptisch ist, an möglichen anderen Spielen teilzunehmen: „Es macht nach der sehr langen Pause wenig Sinn, an irgendwelchen Dingen um eine Goldene Ananas teilzunehmen.“

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