Squash

Beinhard sammelt die ersten Profi-Punkte

Starker Auftritt von Saskia Beinhard. Foto: Niklaus Mannhart
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Starker Auftritt von Saskia Beinhard.
  • Andreas Dach
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Squasherin überzeugt in der Schweiz.

Auch in Coronazeiten schraubt Saskia Beinhard ihre Ambitionen nicht herunter. Sie möchte sich sportlich weiterentwickeln und immer weiter in die Squash-Weltklasse vordringen. Der nächste Schritt in diese Richtung ist der in Remscheid trainierenden, in Wuppertal arbeitenden, in Schwelm lebenden und für den Paderborner SC spielenden gebürtigen Bayerin vor wenigen Tagen gerade erst gelungen. Sie nahm in der Schweiz an ihrem ersten Profi-Turnier teil und belegte bei den Swiss Open auf Anhieb den dritten Rang. „Damit bin ich zufrieden. Trotzdem steigen meine Ansprüche, und ich möchte immer weiter nach vorne kommen“, betont sie.

Dazu bietet ihr die Professional Squash Association Tour gute Möglichkeiten. Die 21-Jährige ist seit November Mitglieder jener PSA und hat eine Position in der Weltrangliste inne. Sie sagt: „Da kann ich mich kontinuierlich nach oben spielen. Je mehr Punkte ich habe, je größer sind die Turniere, bei denen ich mitwirken kann.“ Und desto schneller kann sie auch in der Rangliste weiter nach oben kommen.

In der Schweiz bekam sie es mit Ausnahme der Partie um den dritten Platz ausschließlich mit Eidgenössinnen zu tun. Zweimal siegte sie nach guten Auftritten. Als es schließlich um den Einzug ins Endspiel ging, verlor sie ihre Partie mit 0:3. Wobei sie sich in den ersten beiden Sätze sehr knapp geschlagen geben musste. Letztlich wurde es Rang drei – sie bezwang eine deutsche Squasherin.

Die coronabedingten Einschränkungen bedeuten nun auch für sie einen Rückschlag. Training ist nur arg eingeschränkt möglich. Saskia Beinhard formuliert: „Ich freue mich schon darauf, ins Injoy Lennep zurückzukehren und den Court zu betreten.“

Mit etwas Glück wird Beinhard in diesem Monat noch an einem weiteren PSA-Turnier teilnehmen können, bei dem – wie auch in der Schweiz – ein Preisgeld von 1000 Dollar ausgeschüttet wird. „Profisport darf ja weiter betrieben werden“, begründet die Squasherin ihren Optimismus, der mit einer Austragung in Hamburg einhergeht. „Ich bekomme erst im Laufe der Woche Informationen und wünsche mir sehr, dass das Turnier steigt.“ -ad-

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