Blick über den Zaun

Beim WSV dreht sich nun alles um das Pokalfinale

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BHC muss in der Handball-Bundesliga fünf Spiele in zwei Wochen absolvieren.

Von Peter Kuhlendahl

Zwei Wochen – fünf Spiele. Auf den Bergischen HC wartet in der Handball-Bundesliga in den nächsten Tagen ein ganz hartes Programm. Aufgrund der Nachholspiele, die der BHC wegen seiner zweimaligen Quarantäne absolvieren muss, geht es nun Schlag auf Schlag. An diesem Samstag (18.30 Uhr) wartet auf die Löwen die Begegnung bei der HBW Balingen-Weilstetten. Dort will das Team, das in den letzten sechs Spielen fünf Niederlage kassierte, zurück in die Erfolgsspur. Was kein leichtes Unterfangen wird, da die Gastgeber noch tief im Abstiegskampf stecken und sich richtig ins Zeug legen werden.

Der VfL Gummersbach ist für das Topspiel in der 2. Handball-Bundesliga am 28. Mai beim TuS Nettelstedt-Lübbecke bestens gerüstet. In der Nachholpartie beim Dessau-Roßlauer HV landeten die Oberbergischen einen deutlichen 34:20 (13:10)-Sieg. Dabei war die Begegnung nur vor der Pause ausgeglichen. Im zweiten Abschnitt spielte sich der VfL in einen regelrechten Rausch.

Westvereine duellieren sich im Aufstiegsrennen

Die Verantwortlichen der HSG Krefeld und des VfL Eintracht Hagen haben ihre Hausaufgaben gemacht. Beide Vereine haben in dieser Woche von der Lizenzierungskommission grünes Licht für die 2. Handball-Bundesliga erhalten. Klar ist jedoch, dass in der kommenden Saison maximal eines der beiden Teams in der 2. Liga spielt.

An diesem Samstag (19 Uhr) stehen sich die Krefelder mit dem ehemaligen Wermelskirchener Maik Pallach als Trainer und die Hagener mit dem gebürtigen Wermelskirchener Michael Stock als Sportlichen Leiter direkt im Viertelfinal-Hinspiel der Aufstiegsrunde gegenüber. Das Rückspiel findet am 29. Mai in Hagen statt. Der Sieger der beiden Partien kämpft dann in zwei weiteren Spielen um den endgültigen Aufstieg.

In der 2. Handball-Bundesliga der Frauen steht der letzte Spieltag auf dem Programm. Dabei muss der HSV Gräfrath noch einmal weit reisen. Am Samstag (18 Uhr) sind die Solingerinnen beim Tabellenletzten HSG Freiburg zu Gast. Der TV Beyeröhde empfängt zeitgleich in der heimischen Halle den SV Werder Bremen.

Wenn an diesem Samstag (14 Uhr) der Wuppertaler SV in der Fußball-Regionalliga auf den Bonner SC trifft, dürften sich die Gedanken bei allen Akteuren weiter um ein Thema drehen: das Finale im Niederrheinpokal. Das findet eine Woche später um 13 Uhr in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg statt. Für die Austragung des Endspiels, das ohne Zuschauer stattfinden wird, hatten sich auch die Wuppertaler beworben.

Die Partie wird im Rahmen des „Finaltages der Amateure“ live im Fernsehen übertragen. Die enormen logistischen Voraussetzungen wären allerdings so kurzfristig nicht umsetzbar gewesen. So bleibt Drittligist MSV Duisburg der Ausrichter, den der WSV im Halbfinale nach einem grandiosen Auftritt mit 6:2 (2:1) bezwungen hatte.

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