Rollhockey

Bei der Kraft und der Athletik gibt es Nachholbedarf

INJOY-Geschäftsführer André Uhde (r.) begrüßte in dieser Woche den Remscheider Rollhockey-Bundesligisten. Foto: IGR
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INJOY-Geschäftsführer André Uhde (r.) begrüßte in dieser Woche den Remscheider Rollhockey-Bundesligisten.
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Bundesligist IGR Remscheid hat mit dem INJOY in Lennep einen neuen Kooperationspartner.

Von Peter Kuhlendahl

In einer Woche geht es endlich los. Dann steigt für die IGR Remscheid nach der fast eineinhalbjährigen Pause wieder das erste Spiel in der Rollhockey-Bundesliga. Am 18. September ist der TuS Düsseldorf-Nord in Hackenberg zu Gast. Bevor das Team in den Spielbetrieb einsteigt, haben die IGR-Verantwortlichen noch einmal das Trainingsprogramm aktualisiert, um im Laufe der Saison bestens gerüstet zu sein.

Spieler können auch individuell trainieren

Neben den beiden Übungseinheiten in der Halle Hackenberg sind die Remscheider ab sofort montags im INJOY, dem neuen Kooperationspartner, in Lennep zu Gast. „Da haben wir optimale Bedingungen“, sagt ein erfreuter IGR-Trainer Timo Meier. Besonders im Bereich Kraft und Athletik gäbe es in der gesamten nationalen Rollhockey-Szene einen großen Nachholbedarf. Der würde in jedem internationalen Vergleich mit den Profiteams aus Südeuropa immer deutlich.

Das Fitnessstudio und seine vielen Einrichtungen stehen dem Bundesligateam nicht nur montags zur Verfügung. Die Spieler können auch individuell dort trainieren. Übrigens nicht nur die der 1. Mannschaft. Auch die Akteure der Zweiten und der U20 sind involviert. Während der Saison wird das INJOY auch zur Regeneration genutzt. „Nach einem intensiven Bundesligaspiel am Samstag können wir uns montags auf die Spinning-Räder setzen und dann die Sauna nutzen“, sagt der IGR-Coach.

Apropos Regeneration. Nach der intensiven Vorbereitung in den vergangenen Monaten steht für die Bundesligaspieler jetzt noch einmal ein freies Wochenende auf dem Programm. Allerdings nicht für die Remscheider U23-Nationalspieler. Alexander Ober, Jonas Langenohl und Eric Krämer nehmen mit Deutschland am Brand-Uhren-Cup in der Schweiz teil. Und auch Timo Meier ist als Co-Trainer des Teams dabei.

An diesem Freitag macht sich der Tross in aller Frühe auf den Weg. Abends steht bereits das erste Spiel gegen die U23 der Schweiz auf dem Programm. Ansonsten sind beim Turnier mehrere Erstligisten der Eidgenossen dabei. Und Bundesligist RESG Walsum. „Auf den kann ich dann auch gleich mal einen intensiven Blick werfen“, sagt Meier. Die Duisburger könnten ein richtig großer Gegner der Remscheider im Kampf um die Deutsche Meisterschaft werden. In dieser Woche hat die RESG mit einem portugiesischen Ex-Profi einen weiteren Neuzugang präsentiert.

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