Rollhockey.

Beck ist neuer Chef bei den IGR-Frauen

Der eine (Jochen Thomas, vo.) kümmert sich um den Männerbereich, der andere (Thomas Beck, daneben) wird Chef der Frauen.
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Der eine (Jochen Thomas, vo.) kümmert sich um den Männerbereich, der andere (Thomas Beck, daneben) wird Chef der Frauen.
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Rollhockey: Personelle Veränderungen bei IGR Remscheid.

Von Andreas Dach

Die Rollhockey-Frauen der IGR Remscheid werden mit Thomas Beck als neuem Cheftrainer in die kommende Bundesliga-Saison gehen. Jochen Thomas gibt diesen Part auf, da er als Delegierter bei den Männern benötigt wird und seine jahrzehntelange Erfahrung zudem als Trainer bei den Perspektivteams der U20 und der 2. Mannschaft der Männer in der Regionalliga einbringen wird.

Dass Beck sein Nachfolger werden würde, war naheliegend. Er kennt das Team bestens, arbeitete in der zurückliegenden Spielzeit als Co-Trainer. Nun übernimmt er seine erste Chefstelle, nachdem er neun Jahre lang in unterschiedlichen anderen Trainerbereichen bei der IGR Erfahrungen gesammelt hat. Überwiegend beim Nachwuchs. Im vergangenen Jahr hat er seine Trainerausbildung im Verband absolviert.

Beck sagt: „Es ist eine große Ehre, dass mir der Verein und die Mannschaft so viel Vertrauen entgegenbringen. Für mich persönlich ist es eine Herausforderung, auf die ich mich freue.“ Er darf auf die Unterstützung eines Trios setzen. Sandra Pillenkamp bleibt als Teammanagerin und Delegierte ebenso erhalten wie Torwarttrainer Oliver Gabriel, der künftig auch die Position des Co-Trainers wahrnehmen wird. Neu im Stab ist Marco Haumann (Torwarttrainer und Delegierter).

Auch im Kader wird es Veränderungen geben. Leonie Stucke hatte sich aus schulischen Gründen bereits im Frühjahr verabschiedet, nun hat Torhüterin Lena Bambek aus persönlichen Gründen nachgezogen. Kira Steinmetz wird nur noch als Backup zur Verfügung stehen – berufliche Aspekte sind ausschlaggebend.

Sehr helfen wird der IGR die Rückkehr von Saphira Giersch. Nach einem Jahr in Spaniens 1. und 2. Liga kehrt die Nationalspielerin mit einem großen Erfahrungsschatz im Gepäck zurück. Dass der Kader der Remscheider Frauen mit 13 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen besetzt ist, hat auch mit der Verpflichtung von Elisabeth Ermert und Sarah Matuschek zu tun, die mit Zweitspielrecht bei der IGR aktiv sein werden. „Sie werden unsere Qualität vergrößern“, glaubt Beck. Das Duo spielt in der U20 des SK Germania Herringen und bei der IGR in der Frauen-Bundesliga.

Die Vorbereitung wird von einem Trainingslager in und an der Sporthalle Hackenberg geprägt (1. bis 5.8.) . Zudem fiebert man dem Supercup in Cronenberg entgegen (17./18.9.).

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