Fußball

Ayyildiz gegen Born: Derby steigt im unteren Drittel

Born gegen Ayyildiz – das ist auch das Duell von Dustin Köhler (r.) gegen Cemal Öztürk, der diesmal aber fehlt. Foto: Andreas Bornewasser
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Born gegen Ayyildiz – das ist auch das Duell von Dustin Köhler (r.) gegen Cemal Öztürk, der diesmal aber fehlt.
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In der Fußball-Bezirksliga hat der SC 08 Rade den Spitzenreiter schon am Samstag zu Gast.

Von Fabian Herzog

SC Ayyildiz – SSV Bergisch Born (So., 15 Uhr, Honsberg). Vom Duell der Enttäuschten zu sprechen, wäre angesichts des zuletzt gezeigten kleinen Aufwärtstrend wohl nicht komplett angemessen. Dass im Derby am siebten Spieltag – und demnächst auch noch im Kreispokal-Achtelfinale – aber der Tabellenzehnte den -elften empfängt, überrascht dann doch. „Beide Mannschaften haben sich sicherlich weiter oben gesehen“, meint SSV-Trainer Sascha Odina vor dem mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen der vermeintlichen Nummer drei und vier des Remscheider Fußballkreises am Honsberg.

In der jüngeren Vergangenheit lieferten sich beide immer wieder hitzige Duelle. „Ich denke, das wird auch wieder so ein heißes Spiel werden“, glaubt Odina, der froh ist, am Sonntag wieder auf Martin Bormann, Marco Koch und Jannic Kilter zurückgreifen zu können.

Auch bei den Gastgebern freut man sich auf das Derby, wie Trainer Erdal Demir verdeutlicht: „Die Spiele sind immer intensiv.“ Er selbst wird trotz seiner roten Karte am vergangenen Sonntag wegen lautstarken Meckerns, wie es im Spielbericht hieß, dabei sein können. „Ich habe eine Geldstrafe bekommen und bin nicht gesperrt worden.“ Der Trainer kann Enes Gün wieder einplanen, Cemal Öztürk und wohl auch Talha Özkan fehlen.

SC 08 Radevormwald – DJK Adler Union Frintrop (Sa., 15 Uhr, Kollenberg). Schon einen Tag früher als gewohnt empfangen die Bergstädter den Spitzenreiter, der nach fünf Spielen 15 Punkte und 22:3-Tore im Gepäck hat. „Da können wir uns auf was gefasst machen“, sagt Rades Trainer Zdenko Kosanovic. Er ist aber lange genug dabei, um zu wissen, welche Zutaten es für eine Überraschung benötigt: „Wir müssen unter anderem versuchen, möglichst lange die Null zu halten.“ Nur Dennis Berke fehlt urlaubsbedingt.

SSV Germania Wuppertal – VfB Marathon (So., 14 Uhr). Fürs Duell beim Tabellendritten kehrt Marc-Oliver Schidzig ins VfB-Tor zurück. Aber: Mit Fabian Heinrich (Urlaub) fehlt eine Stütze in der Innenverteidigung. Dazu sind Tom Paß, Marcel Zaremba, Marco Forte und Ismet Agadakmaz angeschlagen. „Wir wollen einen Punkt mitnehmen“, sagt Spielertrainer Dominik Müller, der gerne den reaktivierten Ahmet Keserci neben sich in der Abwehrzentrale eingebaut hätte. Aber der muss arbeiten.

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