Fußball

Arbeit für Sportgerichte

Es soll in zwei Spielen zu diskriminierenden beziehungsweise rassistischen Äußerungen gegenüber den Schiedsrichtern gekommen sei.

Die Vorkommnisse von zwei Partien vom letzten Spieltag (13. November) in der Kreisliga A haben die Drähte zwischen den Sportgerichtsbarkeiten in Remscheid und in Duisburg glühen lassen. Der Grund war, dass es in den Spielen zwischen der 2. Mannschaft des FC Remscheid und der 1. Spvg. Remscheid sowie des SC Heide und der 2. Mannschaft des SC Ayyildiz Remscheid zu diskriminierenden beziehungsweise rassistischen Äußerungen gegenüber den Schiedsrichtern gekommen sei. „In solchen Fällen entscheiden die Funktionäre in Duisburg, vor welchem Sportgericht die Verhandlungen stattfinden“, erklärt Frank Bruchertseifer, der Vorsitzende des Kreissportgerichts Remscheid.

Entschieden wurde, dass sich Ayhan Aldemir, der Trainer der 1. Spvg. Remscheid sich nun in Duisburg vor dem Verbandssportgericht verantworten muss. Der Fall der anderen Partie bleibt in Remscheid. Hier geht es darum, dass ein Fan der Heider die Unparteiischen verbal attackiert haben soll. pk

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