American Football

Amboss möchte Gegner auf den Keks gehen

Der Amboss will den Wuppertalern das Leben so schwer wie möglich machen.
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Der Amboss will den Wuppertalern das Leben so schwer wie möglich machen.
  • Fabian Herzog
    VonFabian Herzog
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In der Football-Oberliga steht an diesem Samstag das Derby gegen die Wuppertal Greyhounds an.

Ohne Druck aufspielen, das drittletzte Heimspiel genießen und dem Lokalrivalen mächtig in die Suppe spucken – so in etwa ist die Wunschvorstellung des Football-Oberligisten AFC Remscheid Amboss für das Derby an diesem Samstag gegen die Wuppertal Greyhounds. Zu verlieren hat der Gastgeber ab 15 Uhr im Stadion Reinshagen nahezu nichts, mit einem Sieg würde man vor eigenem Publikum – Tickets kosten sechs Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt – Werbung in eigener Sache machen und dem Gegner im Aufstiegsrennen einen dicken Strich durch die Rechnung machen.

Paolo Bizzarri hätte da Bock drauf. „Ich will jedes Spiel gewinnen, und wir werden Wuppertal vier Quarter lang auf den Geist gehen“, kündigt der Headcoach des Amboss an und ergänzt: „Das klappt aber nur, wenn wir als Einheit auftreten.“ Also in etwa so wie in der Hinrunde, als man dem Favoriten lange die Stirn bot und nur mit 12:19 unterlag.

Damals hatte allerdings Tom Schröder das Team noch über das Feld geführt. Diesmal fehlt der Quarterback wegen seiner Oberschenkelprobleme weiterhin verletzt und wird von Tobias Picard vertreten. Auch Pongsagorn Tommy Le steht nicht zur Verfügung. Dafür kehrt Wide-Receiver Christoph Henkel in den Kader zurück.

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