Manche Väter sind halt gechillter als die Mütter

Zum Vatertag wollte X-ray wissen: Was mögt ihr an eurem Vater? Ist er cool? Und was bedeutet er euch eigentlich?

Victoria-Theresa (17) sagt: „Mein Vater ist toll, weil er ein sehr liebenswerter Mensch ist. Er versucht, mir fast jeden Wunsch zu erfüllen, und er ist auf eine sehr lus-tige und etwas verrückte Art sehr cool. Kein Zweifel: Mein Vater ist neben meiner Mutter und meinem Bruder der wichtigste Mensch in meinem Leben.“

Stefen (22) sagt mit einem Augenzwinkern: „Cool ist an meinem Vater, dass wir miteinander gut klarkommen, obwohl er Schalke-Fan ist und ich BVB-Anhänger bin. Aber im Ernst: Mein Vater ist für fast jeden Spaß zu haben, und das gefällt mir sehr gut. Wichtig ist er für mich, weil er mir stets hilft, wenn ich Hilfe brauche. Außerdem finde ich es toll, dass sich mein Vater seit mehr als 15 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert.“

Philip (17) schätzt an seinem Vater unter anderem typisch männliche Qualitäten: „Zu Hause gibt es doch immer mal wieder Dinge zu reparieren. Oder die Wohnung muss mal wieder renoviert werden. Beides kann mein Vater so richtig gut, und das finde ich klasse. Außerdem ist er cool, weil er gerade auch mit mir und meinem Bruder viele Späße macht und eine lustige und lockere Art drauf hat. Und ein Vorbild ist er auch, wenn man überlegt, was er alles schon geleistet und erreicht hat für die Familie.“

Für Büsra (15) ist ihr Vater „der wichtigste Mensch direkt nach meiner Mutter. Ich finde ihn toll, weil er in einigen Dingen mehr Verständnis zeigt als meine Mutter – zum Beispiel, wenn ich mal schlechte Noten schreibe oder aber wenn es ums Taschengeld geht. Mein Vater ist keiner von denen, die einen anschreien oder zu viele Fragen stellen, und das finde ich richtig gut. Ich würde meinen Vater als mittel-cool und chillig beschreiben.“

Hasan (14) hat einen sehr guten Grund, seinen Vater toll zu finden, denn: „Wenn ich meine Eltern um etwas bitte und meine Mutter nein sagt, sagt mein Vater meistens ja. Das ist zumindest für mich gut. Das heißt: Mein Vater erlaubt mir ziemlich viel, und er ist dabei selber sehr cool, weil er ein junger oder jung gebliebener Typ ist, der gute Witze und Sprüche bringt. Außerdem hilft er mir auch bei schulischen Dingen wie Mathe zum Beispiel; das kann er einfach besser als ich. Mein Vater ist mir wichtig, weil es Dinge gibt, die ein Sohn lieber nur mit seinem Vater und nicht mit der Mutter bespricht. Auf diese Gespräche von Mann zu Mann möchte ich nie verzichten.“

Der Vater von Ahmet (15) ist ein bisschen so wie der von Hasan: „Mein Vater ist auch ein eher lässiger Typ, der mir mehr erlaubt als zum Beispiel meine Mutter. Wenn ich meinen Vater frage, ob ich länger ausgehen, also erst was später nach Hause kommen kann, geht das meistens in Ordnung. Außerdem hilft mein Vater mir bei den Hausaufgaben, was echt cool ist, und er interessiert sich – genau so wie ich – für Fußball. Wir gucken’s zusammen und wir quatschen darüber.“                     

Sabrina (13) findet toll, dass ihr Papa „American Football spielt und Motorrad fährt. Ich kann mich in allen Momenten auf meinen Papa verlassen. Zum Beispiel auch, wenn ich mich mit den Hausaufgaben oder beim Lernen schwer tue. Dann hilft er mir meistens. Mein Papa ist mir einfach rundum total wichtig.“        

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