Feuerwehr rückt aus

Obdachlosen- und Asylunterkunft brennt erneut - Haus unbewohnbar

Die Feuerwehr rückte aus. Foto: Feuerwehr Wuppertal
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Die Feuerwehr rückte aus.

Die Hausbewohner sind vorübergehend im Nachbarhaus untergebracht.

Wermelskirchen. Wieder kam es zu einem Brand in der Obdachlosen- und Asylunterkunft an der Beltener Straße. Am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr Wermelskirchen ein. „Wohnungsbrand“ lautete die Information, mit der der die Wehrleute schließlich ausrückten. „Mit der hauptamtlichen Wache, dem Löschzug 1 aus der Innenstadt und dem Löschzug 3 aus Eipringhausen, Dhünn und Halzenberg“, berichtet Einsatzleiter Ingo Müller. Zudem fuhr ein Rettungswagen mit an den Brandort.

Das Feuer verorteten die Einsatzkräfte in einer Wohnung im ersten Obergeschoss der Unterkunft. Drei Personen, die bei Eingang des Notrufs im Haus gewesen waren, standen beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vor dem Haus auf der Straße. „Wir sind aber unter Atemschutz trotzdem nochmal mit einem Trupp in das Gebäude, um zu kontrollieren, ob wirklich niemand mehr in den Zimmern ist“, sagt Ingo Müller. Ein anderer Trupp ging zum Löschen mit Atemschutz durchs Treppenhaus, andere Einsatzkräfte löschten mit einem C-Rohr durch ein offen stehendes Fenster den Brand. Das gesamte Haus ist unbewohnbar. Die drei Hausbewohner sind vorübergehend im Nachbarhaus untergebracht. Die Brandwohnung ist zur Brandermittlung derzeit von der Polizei beschlagnahmt.

Bereits Mitte August hatte es in einem anderen Gebäude der Asyl- und Obdachlosenunterkunft gebrannt. Die Ermittler stellten damals eindeutig Brandstiftung fest. acs

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