Einsatz

Fußgänger auf der A1 von Lkw erfasst und tödlich verletzt

Nach einem Unfall auf der A1 staut sich der Verkehr in Richtung Köln.
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Nach dem Unfall auf der A1 staut sich der Verkehr in Richtung Köln.

Der Mercedes des Verstorbenen stand auf dem Seitenstreifen, als der 60-Jährige auf die Fahrbahn lief. Die Hintergründe sind noch unklar.

Update, 14.34 Uhr

Wermelskirchen. Am Dienstagmorgen ist ein 60 Jahre alter Mann auf der Autobahn 1 zwischen Wermelskirchen und Burscheid von einem Sattelzug erfasst und tödlich verletzt worden.

Zeugenaussagen zufolge, soll der aus Bergisch Gladbach stammende Mann, dessen Mercedes zum Unfallzeitpunkt auf dem Seitenstreifen stand, gegen 8 Uhr auf den rechten Fahrstreifen getreten sein. Der 44-jährige Kraftfahrer, der in Richtung Köln unterwegs war, erlitt einen Schock.

Der Verkehr wurde während der Unfallaufnahme einspurig am Unfallort vorbeigeführt. Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Unser Artikel vom 8. November, 9.56 Uhr

Auf der Autobahn 1 ist am Morgen ein Fußgänger von einem Lastkraftwagen tödlich verletzt worden. Zeitweise staute sich der Verkehr bis zur Raststätte Remscheid.

Wie eine Sprecherin der Kölner Autobahnpolizei bestätigte, war am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr zwischen Wermelskirchen und Burscheid in Richtung Köln ein Fußgänger aus bislang ungeklärter Ursache auf die Fahrbahn der A1 geraten und von einem Lkw erfasst worden. Dabei wurde die Person tödlich verletzt. Ein Pkw stand in der Nähe des Unfallortes auf dem Seitenstreifen.

An der Einsatzstelle war zeitweise nur ein Fahrstreifen frei. Es kam zu Stau und Verzögerungen. Autofahrer mussten sich auf eine Fahrzeitverlängerung von über 30 Minuten einstellen. Ein Spezialteam der Polizei war zur Klärung der Ereignisse im Einsatz. -kaz-

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über solche Fälle. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. 

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