Skaterpark

Bürgermeisterin Lück beantwortet Fragen zum Freizeitpark

Marion Lück freut sich auf die Eröffnung des Freizeitparks. Archivfoto: Michael Schütz
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Marion Lück freut sich auf die Eröffnung des Freizeitparks. (Archivfoto)
  • Anja Carolina Siebel
    VonAnja Carolina Siebel
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Andreas Müßener von Zukunft Wermelskirchen hatte Kritik an der Verwaltung geübt.

Wermelskirchen. Andreas Müßener von der Partei Zukunft Wermelskirchen hatte Kritik an der Stadtverwaltung geübt. Weil wie berichtet immer wieder Skater und BMX-Fahrer unerlaubt das Baustellengelände für den Freizeitpark nutzen, sieht Müßener die Stadt in der Verantwortung, das Gelände abzusichern. Als „völlig überfordert“ bezeichnete er die Verwaltung in Bezug auf die Absicherung der Baustelle.

Bürgermeisterin Marion Lück beantwortete nun die Fragen, die der Ortspolitiker bezüglich der Baustelle an die Verwaltungsspitze richtete. Wann sie denn den „vor der Bürgermeisterwahl versprochenen Ordnungsdienst installieren“ wolle, lautete etwa eine der Fragen. „Eine mögliche Aufstockung des Ordnungsdienstes wird im Rahmen der Haushaltsberatungen thematisiert und ist von der Politik zu entscheiden“, sagt dazu Marion Lück.

Schäden seien an den bereits installierten Geräten und auf der Fläche in Zenshäuschen bisher nicht erkennbar. „Wobei man auch zwischen Nutzungsspuren und Schäden unterscheiden muss“, unterstreicht die Bürgermeisterin.

Eine Gefährdung der Eröffnung sieht Marion Lück nicht

Eine Gefährdung der voraussichtlichen Eröffnung im April sieht Marion Lück derzeit durch die ungebetenen Gäste auf dem Gelände nicht. Es gebe weder einen Hausmeister für den Jugendfreizeitpark noch werde der Park irgendwann eingezäunt. Dass die Coronaregeln vonseiten der Nutzer eingehalten werden, würde der Ordnungsdienst bei sporadischen Kontrollen überprüfen.

Es bleibe jetzt erst einmal abzuwarten, ob mutwillige Beschädigungen erfolgen würden. „Ich persönlich erwarte dies nicht, da die Freude über diesen Park bei den Kindern und Jugendlichen riesengroß ist“, sagt Marion Lück. Abnutzungsschäden dagegen seien später von der Stadtverwaltung zu tragen.

Die Bürgermeisterin richtet nochmals einen Appell an die Jugendlichen, sich noch etwas zu gedulden und auf die Eröffnung zu warten. „Es geht ja bald los.“

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