Wenn man drinbleiben soll, geht man raus

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Von Anja Carolina Siebel

Die Empfehlung ist so klar wie dringend: „Bleibt zu Hause“, lautet sie wegen der Corona-Pandemie dieser Tage wieder verstärkt. Das bedeutet für jene, die das irgendwie ernst nehmen: Soziale Kontakte möglichst einschränken, möglicherweise zu Hause arbeiten und die Gruppenaktivitäten reduzieren oder bleiben lassen. Aber was tun, wenn es – vermutlich auch für die nächsten Monate – in der Freizeit nicht allzu viel zu tun gibt? Die Autorin dieser Zeilen hat das Rausgehen für sich entdeckt. Das erstreckt sich über Spazieren im Wald oder in der Gegend bis hin zum Sportprogramm im Freien. Denn es muss nicht immer das Fitnessstudio sein, wenn man fit bleiben soll. Die Pumpe kommt auch beim schnellen Gehen prima in Schwung. Und die Muskeln lassen sich beim Workout auf dem nahe gelegenen Sportplatz oder an der Waldbank super warm machen und trainieren. Und das macht, wenn es nicht gerade in Strömen regnet im Bergischen, auch richtig viel Spaß. Draußen ist also quasi das neue Drinnen. Und ganz nebenbei klatscht auch das Immunsystem einmal kräftig in die Hände. Wenn wir also drinbleiben sollen, gehen wir doch einfach mal wieder raus.

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