Wahlbüro: Auslieferung der Stimmzettel verzögert sich noch etwas

Beim Gang zur Urne und bei der Briefwahl ist einiges zu beachten. Foto: RK
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Beim Gang zur Urne und bei der Briefwahl ist einiges zu beachten. Foto: RK

Briefwähler melden sich am besten bei den Helfern im Rathaus

-acs- Das Wahlbüro der Stadt Wermelskirchen weist darauf hin, dass sich aufgrund enger Terminierungen und einzuhaltender Fristen die Auslieferung der benötigten Stimmzettel etwas verzögert. Briefwahlunterlagen können daher zwar bereits jetzt schon online oder per E-Mail beantragt werden, der Versand der Briefwahlunterlagen wird aber durch die Verzögerung voraussichtlich nicht vor Beginn ab Montag, 24. August, erfolgen können. Das teilt Claudia Hennen-Mentenich vom Wahlbüro mit.

Aus diesem Grund kann im Direktwahlbüro derzeit auch noch keine Direktwahl (Form der Briefwahl) erfolgen. Vor einem Besuch im Direktwahlbüro empfiehlt es sich daher, unter der Rufnummer Tel. 710-106 oder -104 zuvor nachzufragen, ob die Stimmzettel alle vorliegen und die Briefwahlunterlagen ausgegeben werden können.

Wahlberechtigt ist, wer am Wahltag deutscher Staatsbürger ist oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU besitzt (Unionsbürger), das 16. Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl seine Hauptwohnung im jeweiligen Wahlgebiet hat oder sich dort für gewöhnlich aufhält . Das ist Wermelskirchen beziehungsweise der Rheinisch-Bergische Kreis. Von Amts wegen werden alle Wahlberechtigten, also auch die Unionsbürger, eingetragen, die am 42. Tag (Stichtag) vor der Wahl in Wermelskirchen mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und die bis zum 16. Tag vor der Wahl zuziehen und vor der Wahl bei der Meldebehörde in Wermelskirchen gemeldet sind.

Wähler haben jeweils eine Stimme

Ebenfalls von Amts wegen einzutragen sind nur für eine Kreistagswahl bei einem Umzug innerhalb des Rheinisch-Bergischen Kreises die Wahlberechtigten, die nach dem 16. Tag vor der Wahl zuziehen und vor der Wahl bei der Meldebehörde gemeldet sind, da sie für die Kreistagswahl wahlberechtigt bleiben.

Die Wähler haben jeweils eine Stimme für die Wahl des Rates der Stadt sowie eine Stimme für die Wahl des Kreistages. Mit ihren Stimmen wählen die Wähler die Wahlbezirksbewerber und -bewerberinnen und gleichzeitig die Reserveliste derjenigen Partei oder Wählergruppe, für die die Bewerber aufgestellt ist.

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