Wermelskirchen

Silvesternacht verläuft im Kreis ruhig

Verletzungen durch Feuerwerk gab es keine. Foto: Doro Siewert
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Verletzungen durch Feuerwerk gab es keine.

Ähnlich wie im Vorjahr: Polizei und Feuerwehr melden keine größeren Vorkommnisse

Von Anja Carolina Siebel

Der Jahreswechsel ist im Rheinisch-Bergischen Kreis wie bereits im Vorjahr sehr ruhig verlaufen. Das teilt die Polizei Rhein-Berg am Wochenende mit. Im Zeitraum von 18 Uhr des 31. Dezembers bis 6 Uhr am Neujahrstag sei die Polizei zu insgesamt 51 Einsätzen (Vorjahr: 47) im gesamten Kreis ausgerückt.

Insgesamt 24 Mal musste die Polizei in der Kreishauptstadt Bergisch Gladbach ausrücken (Vorjahr 27 Einsätze). Neun Einsätze gab es in Wermelskirchen (Vorjahr fünf), drei in Rösrath (Vorjahr fünf), drei in Overath (Vorjahr ebenfalls fünf), sechs in Leichlingen (Vorjahr drei), fünf in Burscheid (Vorjahr einer), keinen in Kürten (Vorjahr einer) sowie einer in Odenthal (Vorjahr keiner).

Zwei kleinere Brände konnten sofort gelöscht werden

Größere Brände, verursacht durch Silvesterfeuerwerk, blieben laut Mitteilung der Polizei sowie der Feuerwehr glücklicherweise aus. Lediglich zwei „unbedeutende Brände“ seien der Polizei gemeldet worden. Eine Silvesterbatterie führte demnach zu einem Brand einer kleinen Hecke in Rösrath, die aber umgehend durch Anwohner gelöscht werden konnte. Ein kleines festgestelltes Feuer in Bensberg wurde durch die Polizei gelöscht.

„Auch wir hatten kein größeres Einsatzaufkommen als an jedem gewöhnlichen Wochenende“, bilanziert der stellvertretende Wermelskirchener Feuerwehrchef Ingo Müller auf Nachfrage.

Es habe lediglich eine Türöffnung und einen Rettungseinsatz gegeben, berichtet Ingo Müller. Mit insgesamt neun Einsatzkräften der hauptamtlichen Wache und Freiwilligen Feuerwehrleuten, die Bereitschaftsdienst hatten, sei die Wermelskirchener Wehr auch für größere Einsätze bereit gewesen, die es gottlob im Stadtgebiet von Wermelskirchen diesmal aber nicht gab.

In der gesamten Nacht musste die Einsatzkräfte nur einer siebenköpfigen Personengruppe in Burscheid einen Platzverweis erteilen und niemand musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen, heißt es.

Vier Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten nahm die Polizei des Weiteren kreisweit auf. Den größten Anteil an den Einsätzen machten auch in dieser Neujahrsnacht die insgesamt 15 Ruhestörungen aus (Vorjahr 17), die überwiegend nach Mitternacht gemeldet wurden.

Es ereigneten sich in dieser Nacht erfreulicherweise keine Verkehrsunfälle. Es wurden von der Polizei außerdem keine Verstöße gegen die Regelungen der Coronaschutzverordnung festgestellt.

Bei den diesjährigen kreisweiten Verkehrskontrollen mussten in zwei Fällen Maßnahmen von der Polizei getroffen werden.

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