Die Sache mit der Perspektive

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STANDPUNKT

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Von Anja Carolina Siebel

Oft liest oder hört man von „Entschleunigung“, oder „endlich mal Zeit“. Das mag alles sein, Fakt ist aber, dass diese Krisenzeit schon herausfordernd ist. Die Sorge um die eigene Gesundheit oder die der engen Vertrauten paart sich zum Teil mit einer wirtschaftlichen Unsicherheit, Konflikten daheim, Sorge um das schulische Weiterkommen der Kinder und so weiter. Kurz: Es ist keine komfortable Situation, in der wir uns gerade befinden. Und das Tragische: Wir wissen nicht, wann es wieder eine Art von „Normalität“ geben wird, wie wir sie vor der Corona-Pandemie gekannt haben. „Perspektivlos“ beschreiben viele das, was sie gerade erleben. Was also tun? Den Kopf in den Sand stecken? Kann man machen. Es geht aber auch anders. Mit einem Perspektivwechsel. Hin zu der Überlegung: Was kann ich für mich selbst aus der Situation machen? Wie kann ich gestärkt herausgehen und die Zeit, die ich jetzt geschenkt bekomme, konstruktiv nutzen? Dazu fällt sicher den meisten etwas ein. Denn resignieren ist doch keine Alter- native. » Aus der Krise . . .

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