RGA-Wirtschaftsbeilage erscheint am Mittwoch

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Titel: „Gestärkt aus der Krise“

-ric- Das Bergische Land hat schon viele Krisen überstanden. Seine Unternehmer haben daran maßgeblichen Anteil. So waren es beispielsweise Fabrikanten um den Remscheider Dr. Hermann Ringel, seinerzeit Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer, der kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgreich gegen die Sprengung der Müngstener Brücke durch die Deutsche Wehrmacht intervenierte. So blieb den heimischen Firmen die Eisenbahnverbindung in die große weite Welt erhalten. Eine wichtige Voraussetzung für den Wiederaufbau und das sogenannte Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre.

Heute stehen das Bergische Land und seine mittelständische Wirtschaft am Ende der größten Krise nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Corona-Pandemie hat die Unternehmen herausgefordert – und fordert sie noch jetzt. Und doch zeichnete sich bereits vor Monaten ab, dass sie gestärkt daraus hervorgehen werden. „Die Bergische Wirtschaft: Gestärkt aus der Krise.“ Unter diesem Titel liegt die Wirtschaftsbeilage 2021 am kommenden Mittwoch, 16. Juni, dem RGA bei.

Gewiss: Die Soloselbstständigen, viele Gastronomen und Einzelhändler, die Automobilzulieferer und zeitversetzt auch die Maschinen- und Anlagenbauer hat die Wirtschaftskrise schwer getroffen. Zeitweilige Grenzschließungen, Störungen in der Logistik und Unterbrechungen der Lieferketten bremsten die Unternehmen aus. Dennoch erwies sich die Industrie in den verschiedenen Corona-Wellen buchstäblich als Wellenbrecher. Und allen Hiobsbotschaften zum Trotz nimmt das gerade für Remscheid so wichtige Exportgeschäft wieder deutlich an Fahrt auf. Natürlich bleiben Unsicherheiten, aber, kommentierte der Außenhandelsverband BGA: „Die Richtung stimmt.“

Wo stehen und wie schlagen sich die heimischen Unternehmen inmitten der internationalen Umbrüche? Wie bleiben sie, was sie aus Tradition stark macht: mutig, verantwortungsvoll und erfolgreich? Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Corona ließ die Mitarbeiter in großer Zahl ins Homeoffice gehen. Werden wir künftig also weniger Bürofläche brauchen? Welche Voraussetzungen bietet die Region für die Arbeitswelt der Zukunft? Unternehmen brauchen Bauland, eine verkehrliche Anbindung. Und Glasfaserleitungen. Die Digitalisierung revolutioniert die Produktion und hat in der Pandemie noch einmal Schub erhalten. Wo also wird die Zukunft von morgen heute schon gemacht? Wo gibt es sie bereits, die smarte, digital vernetzte Fabrik? Und wie funktioniert sie?

Auf diese und viele weitere Fragen sucht die RGA-Wirtschaftsbeilage 2021 des Remscheider General-Anzeigers nach Antworten und zeigt eine Region mit dynamischen Unternehmen, die angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen nicht aufstecken.

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