Motorsport-Frühstück

Rennboliden und Fahrer warten auf die Besucher

Freuen sich auf die Neuauflage des Motorsport-Frühstücks (v.l.): Thomas Schönfeld, Gerry Diel und Tobias Neuber.
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Freuen sich auf die Neuauflage des Motorsport-Frühstücks (v.l.): Thomas Schönfeld, Gerry Diel und Tobias Neuber.

MSC Dhünn lädt wieder zum Motorsport-Frühstück im Autohaus Hildebrandt ein.

Gerry Diel ist vor lauter Vorfreude fast schon euphorisch. Der Sportleiter des Motorsport-Clubs (MSC) Dhünn freut sich auf die Neuauflage des traditionellen Motorsport-Frühstücks vom MSC im Autohaus Hildebrandt. Das konnte in 2021 und 2022 wegen Corona nicht stattfinden, am Sonntag, 8. Januar, ab 10 Uhr steht nunmehr ein neuer Termin an – die Premiere erlebte das Motorsport-Frühstück in 2014.

„Dieser Termin liegt genau zwischen dem Ende einer Saison und dem Beginn einer neuen. In dieser Zeit haben die Fahrer auch Zeit für solche Termine“, beschreibt Gerry Diel: „Beim Motorsport-Frühstück gibt’s Kaffee und vor allem Zeit.“ Nicht zuletzt die vom Autohaus Hildebrandt zur Verfügung gestellten Räume seien eine „coole Sache“: „Wir können uns wetterunabhängig treffen und auch die Rennfahrzeuge ausstellen.“ Und natürlich dürfen Rennsportfans sich beim Motorsport-Frühstück in ein solches Fahrzeug hineinsetzen.

Für den MSC biete die Veranstaltung die Gelegenheit, sich vor Ort zu präsentieren und ins Gespräch zu kommen. „Ansonsten sind wir ja einige hundert Kilometer weit weg an den Rennstrecken“, erläutert Gerry Diel. Die beiden MSC Dhünn-Fahrer Thomas Schönfeld und Tobias Neuber werden ihre Cup-Astra ausstellen. Davon haben sie inzwischen drei. „Dieser Vormittag an einem Sonntag bei Kaffee, alkoholfreien Getränken, Brötchen, Wurst und Käse ermöglicht uns, mit Freunden, Bekannten oder Sponsoren zu sprechen“, sind Schönfeld und Neuber von dem Konzept überzeugt: „Vielleicht finden sich Interessenten für Fahrerplätze, denn die haben wir derzeit zu vergeben.“

Nachdem sie in der vergangenen Saison mit einigen Siegen erfolgreich in die Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) „hineingeschnuppert“ haben, wollen sich Schönfeld und Neuber 2023 auf diesen Wettbewerb konzentrieren: „Wir wollen bei der Meisterschaft in der Cup-Klasse mitmischen und am RCN-Drei-Stunden-Rennen erfolgreich teilnehmen.“ Gerry Diel attestiert den beiden MSC-Fahrern „gute Chancen“: „Es geht natürlich auch darum, ohne technische Probleme durch die Saison zu kommen. Das haben die beiden in 2022 geschafft.“

Neben den Cup-Astra können die Besucher beim Motorsport-Frühstück einen Golf I von Bernd Blasberg oder den Fritsche-Astra G-OPC bewundern. Für kleine Gäste steht eine Carrera-Bahn bereit, auf „echte“ Rennfahrer warten zwei Fahrsimulatoren. -sng-

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