Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen

Eine 44-jährige Geschädigte aus Odenthal erhielt bereits am 10. März einen Anruf eines vermeintlichen Europol-Mitarbeiters, welcher vorgab, dass ein auf ihren Namen angemieteter Mietwagen aufgefunden wurde. Im Zuge der Ermittlungen hätten sich Hinweise auf einen großen Drogenfund sowie Schwarzkonten ergeben. Auf Anforderung des Anrufers überwies die Geschädigte an ein extra eingerichtetes Konto für Kryptowährung sowie an ein Konto in Hongkong insgesamt einen Betrag in Höhe von 45 000 Euro.

Das teilt die Polizei jetzt mit. Der vermeintliche Europolmitarbeiter kommunizierte den gesamten Tag über mit der Geschädigten, alle Überweisungen führte sie online durch, und sie sendete ihm außerdem noch ein Foto von sich zur angeblichen Identitätsfeststellung. Ihren Angaben nach wirkte alles absolut echt und überzeugend, so dass sie sich zu den Überweisungen hatte überreden lassen. Am vergangenen Donnerstag, 17. März sind fünf weitere Fälle bekannt geworden, die allesamt scheiterten, da die Angerufenen besonnen reagierten.

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