Pfadfinder verteilen das Friedenslicht

3. Advent

-mw- Eine österreichische Journalistin hatte 1986 eine zündende Idee: Ein Licht aus Betlehem sollte als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkündigen. Seither wird das Friedenslicht jedes Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem österreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu entzündet. Von Betlehem aus wird es am 3. Adventswochenende in die meisten europäischen Länder gesandt, ohne dass das in der Geburtsgrotte entzündete Licht erlischt. Es überwindet dabei viele Grenzen – und verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.

Auch der Pfadfinderstamm „Grafen von Berg“ empfängt und verteilt das Licht seit vielen Jahren. So auch jetzt wieder. Besonders in Corona-Zeiten wolle man ein Zeichen setzen, sagt der Vorsitzende Tobias Hoffmann.

So geht’s: Kontaktlos und unter Beachtung der AHA-Regeln kann das Friedenslicht am Sonntag, 13. Dezember, von 17 bis 21 Uhr und vom 14. bis 31. Dezember täglich von 8 bis 21 Uhr abgeholt werden in einem adventlich geschmückten Zelt an einem Privathaus von Pfadfindern des Stammes „Grafen von Berg“, Wallburgstraße 62 in Remscheid. Der Eingang ist am evangelischen Westfriedhof. Wer keine Laterne zum Transport mitbringt, kann ein Gefäß gegen eine Gebühr erhalten. Denn das Licht soll nie aufhören zu brennen.

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