Outdoor-Sport gegen den Corona-Blues

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Von Anja Carolina Siebel

Da müsse man aber schon ein sehr gefestigter Mensch sein, der „da keine Depressionen“ kriege, sagte die Kassiererin am Wochenende im Supermarkt im Brustton der Überzeugung. Gemeint war der Winter, der Lockdown und einfach Corona, Monat elf. Die Verfasserin dieser Zeilen horchte daraufhin kurz in sich hinein. Nein, eine Depression, die hat sie freilich nicht. Wenn ihr die Einschränkungen und die Sorge um den Weiter- und Ausgang der Situation doch auch hin und wieder gehörig zu schaffen machen. Der Tipp, um da Gedankenkarussell zu stoppen, ist ganz klar: Outdoorsport. Walken, rennen, Kraftübungen im Wald oder auf dem Sportplatz oder auch nur ein schneller Spaziergang wirken mitunter Wunder. Sogar abends auf dem Sofa fühlt man sich tatsächlich besser, wenn man am Tag sportlich unterwegs war. Und ganz nebenbei freut sich sogar das Immunsystem, auf dessen Funktionieren es dieser Tage ja nun ganz besonders ankommt. Wer in der Stadt unterwegs ist, trifft sogar den einen oder anderen. Nette Gespräche inklusive. Noch ein Vorteil: Wenn wir uns dann alle live wiedersehen, sehen wir doppelt gut aus und sind noch um ein paar Pfunde leichter. Win-win-Situation sozusagen.

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