Magazin soll Region für Touristen und Einheimische interessant machen

"Das Bergische Land ist kein touristisches Brachland, sondern eine Gegend mit vielen Attraktionen in den Bereichen Natur und Kultur," betont Oliver Wolff, Kreisdirektor des Rheinisch-Bergischen Kreises. Es sei nur eine Frage der richtigen Öffentlichkeitsarbeit, Rhein-Berg als Ausflugsziel auch überregional bekannt zu machen und den Tourismus als wichtigen Wirtschaftszweig zu stärken.

Das Hochglanzmagazin Rhein-Berg, das im April auf den Markt kommt, stellt laut Wolff einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Auf 64 Seiten werden die schönen Seiten vom Bergischen Land und dem Rheinland ins rechte Licht gerückt. "Und dabei wollen wir uns nicht von politischen Grenzen einschränken lassen, sondern alles beleuchten, was sowohl für den Einheimischen als auch für den Besucher von außerhalb interessant sein kann. Egal ob in Wuppertal, Kürten oder in Köln," umreißt Chefredakteurin Ute Glaser das geographische Setting des Magazins. Inhaltlich zählt das, was in der näheren und weiteren Umgebung Spaß macht: "Ob landschaftlich schöne Ausflüge mit dem Fahrrad, dem Auto oder zu Fuß, architektonische oder historische Sehenswürdigkeiten, Festivals oder kulinarische Spezialitäten, das vierteljährlich erscheinende Heft soll dem Unkundigen einen Einstieg in die Region bieten und den Anwohnern aufzeigen, dass es so einiges gibt, was sie bisher noch nicht gesehen haben." Das Magazin unterstützt diejenigen, die im Bergischen und Umgebung auf Entdeckungsreise gehen mit Serviceleistungen wie detaillierten Tourenbeschreibungen und Adressen. Zusammen mit Christof Geier kann sich der Leser das Bergische Land sogar auf der Zunge zergehen lassen, der 3-Sterne-Koch wird regelmäßig ausgesuchte Menüs zum Nachkochen präsentieren. Um Besucher von außerhalb anzulocken, soll das Magazin unter anderem auf Messen, in Flugzeugen und in Hotels ausliegen. Damit es tatsächlich als Lockmittel funktioniert, setzt Ute Glaser das Niveau für das Text und Bildmaterial hoch an: "Die Themen sollen relativ zeitlos und die Fotostrecken ästhetisch so anspruchsvoll sein, dass der Betrachter denkt, das möchte ich gerne mal mit eigenen Augen sehen." Um auch wirklich alle Seiten der Region darzustellen, möchte die Redaktion von Rhein-Berg mit all denen zusammenarbeiten, die sich vor Ort auskennen: "Das kann der begeisterte Freizeitspaziergänger sein, der uns von seinen liebsten Wanderrouten erzählt, das kann die bergische Kräuterhexe sein, die uns einen Einblick in ihre Rezeptsammlung gewährt, das könne aber auch Geschichts- und Heimatvereine sein", ruft Ute Glaser zur Kooperation auf.

Weitere Infos gibt es unter www.rhein-berg-magazin.de. Die erste, 10 000 Stück starke Ausgabe wird im April in den Verkauf kommen.

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