SPD macht Vorschlag zu Plakaten

-acs- Nach der „Plakatorgie“, am Sonntag in der Innenstadt kündigt die SPD-Ortsvorsitzende Petra Weber an, dass ihre Partei sich die Satzung nach der Wahl nochmals überarbeitet werde.  „Als Grundlage für die Vergabe der Standorte könnte die Zahl der Laternenpfähle dienen, die im jeweiligen Wahlbezirk geeignet sind“, findet Weber. „Die Vergabe sollte dann über ein Losverfahren erfolgen, so dass Chancengleichheit gegeben ist. Also: Alle Nummern in einen Topf und jede Gruppierung darf x Zettel pro Wahlbezirk ziehen. Dabei schwebt uns eine Anzahl von maximal sechs Stück pro Wahlbezirk vor – Bürgermeisterkandidaten inbegriffen.“

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