Kripo rät zu großer Vorsicht

Am Telefon nie unter Druck setzen lassen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
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Am Telefon nie unter Druck setzen lassen.

Betrugsmaschen

-kc- Die Kreispolizei warnt vor Betrugsmaschen am Telefon. Seit Jahresbeginn habe es 18 Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis gegeben, in denen ältere Menschen von den Geschichten der Betrüger so beeindruckt waren, dass sie bis zu fünfstellige Bargeldbeträge oder andere Vermögenswerte an die Täter oder die Täterin ausgehändigt haben.

Schockanrufe: Ältere Menschen erhalten einen Anruf, in dem eine verzweifelt klingende Stimme vorgibt, der Sohn oder die Tochter zu sein. Angebliche Polizeibeamte erklären ihnen dann, dass diese nun ins Gefängnis müssten, wenn sie keine Kaution hinterlegen würden. Das gibt es in Deutschland nicht. Weder Staatsanwalt, noch Polizei oder Gericht werden Sie telefonisch auffordern, Zahlungen zu leisten. Legen Sie sofort auf. Versuchen Sie, selbst Ihren Sohn oder Ihre Tochter zu erreichen.

WhatsApp-Betrug: Sie erhalten eine WhatsApp-Nachricht einer unbekannten Nummer. Der Sender gibt sich als Angehöriger aus. Es geht um dringend benötigtes Geld, was sie überweisen sollen. Machen Sie das nicht, versuchen Sie die Person über die Nummer zu erreichen, die Sie kennen.

Europol- oder Interpol-Anrufe: Diese Masche ähnelt der Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten. Die falschen Mitarbeiter setzen die Anrufer unter Druck.

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