Kreisumlage bleibt bei 35,5 Prozent

Beschluss

Der Kreistag hat den Haushalt für das Jahr 2021 beschlossen. Bei Aufwendungen von 409 248 286 Euro und Erträgen von 406 601 338 Euro plant der Rheinisch-Bergische Kreis mit einem Fehlbetrag von 2 646 948 Euro. Der Fehlbetrag von 2,65 Millionen Euro wird aus der Ausgleichsrücklage gedeckt. Die Kreisumlage, ein Betrag, der von den Kommunen an den Kreis gezahlt wird, beträgt 2021 bei einem unverändert gebliebenen Umlagesatz von 35,5 Prozentpunkten insgesamt 152,21 Millionen Euro. Das teilt die Kreisverwaltung am Freitagnachmittag mit.

Der neue Etat war geprägt von der Diskussion um die Kosten zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Auf Antrag von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen beschloss der Kreistag mehrheitlich, in der mittelfristigen Finanzplanung die Kreisumlage auch 2022 unverändert bei 35,5 Prozentpunkten zu belassen und erst 2023 und 2024 auf 36,0 Prozentpunkte anzuheben.

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