Kreis passt Quarantäne zeitlich an

Virusvarianten

Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis, die mittels eines PCR-Tests positiv auf das Coronavirus getestet wurden und dabei wahrscheinlich eine Virusvariante in sich tragen, müssen ab sofort grundsätzlich für 14 Tage in Quarantäne. Dies regelt der Kreis seit Anfang der Woche per Allgemeinverfügung. Nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sei die Datenlage zur Infektiosität der Sars-CoV-2 Varianten derzeit noch unzureichend, sagt Gesundheitsamtsleiterin Dr. Sabine Kieth. Laut Quarantäneverordnung endet die Absonderung, wenn keine Krankheitssymptome mehr vorliegen, frühestens zehn Tage ab dem ersten Testergebnis. Bei Verdacht oder Nachweis einer Virusvariante seien die Gesundheitsämter befugt, auch weitere Anordnungen zu treffen. Unverändert bleibt: Bei Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne.

Mehr unter www.rbk-direkt.de/bekanntmachungen.aspx.

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