Pandemie

Kreis meldet 75 weitere bestätigte Coronafälle

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind aktuell 635 Personen mit dem Coronavirus nachgewiesen infiziert.
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Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind aktuell 635 Personen mit dem Coronavirus nachgewiesen infiziert.
  • Markus Schumacher
    VonMarkus Schumacher
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Im Rheinisch-Bergischen hat es 39 326 Impfungen bis Karfreitag gegeben

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind seit Ostersamstag 75 weitere bestätigte Coronafälle bekannt geworden: 24 in Bergisch Gladbach, 5 in Burscheid, 4 in Kürten, 14 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 3 in Overath, 13 in Rösrath und 11 in Wermelskirchen.

Es gelten 109 weitere Personen als genesen. 635 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1001 Personen in Quarantäne, das sind 68 mehr als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten im Rheinisch-Bergischen Kreis kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 75,9.

Insgesamt gibt es nun 8534 Coronafälle im Kreis

Über die Anzahl der am Freitag in den Schnellteststellen im Rheinisch-Bergischen Kreis durchgeführten Corona-Antigentests können heute keine Angaben gemacht werden.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis wurden nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein bis zum 2. April insgesamt 39 326 Impfungen durchgeführt, davon 7080 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca. 20 406 Erstimpfungen und 11 258 Zweitimpfungen, damit insgesamt 31 664 Impfungen, wurden mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer durchgeführt. 564 Erstimpfungen und 18 Zweitimpfungen, damit insgesamt 582 Impfungen, wurden mit dem Impfstoff von Moderna durchgeführt. Insgesamt gibt es nun 8534 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (3325), Burscheid (663), Kürten (432), Leichlingen (994), Odenthal (301), Overath (1011), Rösrath (732) und Wermelskirchen (1076).

119 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (37), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (27), Odenthal (3), Overath (17), Rösrath (5) und Wermelskirchen (26).

Von den 8534 bestätigten Fällen gelten 7780 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (3068), Burscheid (621), Kürten (398), Leichlingen (895), Odenthal (281), Overath (919), Rösrath (654) und Wermelskirchen (944).

635 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (220), Burscheid (41), Kürten (31), Leichlingen (72), Odenthal (17), Overath (75), Rösrath (73) und Wermelskirchen (106). 1001 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (349), Burscheid (61), Kürten (61), Leichlingen (102), Odenthal (29), Overath (94), Rösrath (158) und Wermelskirchen (147).

Die Bürgerhotline des Gesundheitsamtes für den Rheinisch-Bergischen Kreis hat eine neue Rufnummer. Sie ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131415 erreichbar. Anrufe an die bisherige Nummer werden umgeleitet

Die einmalige Terminvergabe für über 60-Jährige in Nordrhein sei nahezu erfolgreich abgeschlossen, teilt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein mit.

Standpunkt

markus.schumacher@rga.de

Kommentar von Markus Schumacher

Nicht erschrecken müssen unsere Leser wegen der vom Kreis gemeldeten 75 neuen Coronafälle. Das sind schließlich die Zahlen von drei Tagen seit Ostersamstag. Pro Tag wurden also durchschnittlich „nur“ 25 weitere Fälle gemeldet. Das ist immer noch nicht wenig. Und das lässt sich auf den ersten Blick auch nur schwer mit den vielen Impfungen in Einklang bringen: Fast 40 000 Rhein-Berger haben demnach bereits mindestens eine Spritze bekommen. Bislang wurden überwiegend die Ü-80-Jährigen und Schwerkranken geimpft. Das sind aber eben Menschen, die nicht so oft unter die Leute, zur Arbeit oder in die Schule gehen. 8534 bestätigte Fälle hat es bis Ostermontag im Kreis gegeben. Davon aber gelten 7780 Personen inzwischen als genesen. 1001 Personen befinden sich in Quarantäne, deren Vorschriften der Kreis gerade nochmals etwas verschärft hat. Grund ist die Ausbreitung der britischen Virusvariante B.1.1.7. Ende Januar lag der Anteil der durch Mutationen verursachten Neuinfektionen bei knapp 6 Prozent, derzeit liegt sie im Rheinisch-Bergischen Kreis bei rund 86 Prozent.

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