Krankenhaus erhält rund 300 000 Euro

Sonderprämie der Landesregierung

-acs- 308 699, 24 Euro: Das ist die Summe, die das Krankenhaus Wermelskirchen jetzt aus einer Förderprämie des Landes bekommt. Mit dem Corona-Sonderprogramm der Landesregierung können Kliniken Umbauten, Erweiterungen oder Modernisierungen durchführen oder medizinische Geräte anschaffen. Förderfähig sei zum Beispiel auch die Einrichtung von Isolierzimmern oder -stationen oder intensivmedizinische Ausstattung, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Deppe, der die gute Nachricht diese Woche an die begünstigten Krankenhäuser aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis übermittelte.

„Wir freuen uns natürlich, denn Verwendung gibt es für uns immer“, sagt Krankenhaus-Geschäftsführer Christian Madsen. Wie fast alle Krankenhäuser würde auch das Wermelskirchener Haus unter dem Sparkurs von Bund und Ländern leiden, könne nicht immer alle Anschaffungen tätigen, die eigentlich notwendig seien. Wie genau nun das Wermelskirchener Krankenhaus die Fördersumme einsetze, stehe aber noch nicht fest. Madsen: „Das kam ja auch für uns recht überraschend.“

„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, noch einmal zusätzliche Mittel für die Krankenhäuser zu mobilisieren“, berichtet indes Rainer Deppe, der sich in den letzten beiden Wochen in persönlichen Gesprächen mit den Geschäftsführern der Krankenhäuser die aktuelle Situation und die Perspektiven ausgetauscht hatte.

Das Sonderprogramm sei ein gutes Zeichen, „dass wir uns nicht nur mit dem laufenden Betrieb in den Krankenhäusern beschäftigen, sondern auch in die Zukunft investieren.“

Insgesamt gingen 1 823 421,85 an rheinisch-bergische Kliniken. Weitere Begünstigte waren die GFO-Kliniken, das Evangelische Krankenhaus sowie die Psychosomatische Klinik, alle in Bergisch Gladbach.

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