Spende

Kinder in Ukraine bekommen Geschenke

Spendenübergabe im „Treffpunkt Hoffnung“ (v.l.): Bärbel Olmesdahl (Treffpunkt), Janek vom Stein (Brunata), Susanne Madeja (Treffpunkt) und Antonio Vizcaino Diaz (Brunata).
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Spendenübergabe im „Treffpunkt Hoffnung“ (v.l.): Bärbel Olmesdahl (Treffpunkt), Janek vom Stein (Brunata), Susanne Madeja (Treffpunkt) und Antonio Vizcaino Diaz (Brunata).

Treffpunkt Hoffnung spendet etwas Weihnachtsfreude in Krisenregionen.

Wermelskirchen. Sie packen bunte Geschenke und schicken sie zu Kindern in der Ukraine und in Moldawien: Die Mitglieder der freikirchlichen Gemeinde „Treffpunkt Hoffnung“ beteiligen sich an einer bundesweiten Aktion, die ein bisschen Weihnachtsfreude in Krisenregionen bringen will. Insgesamt 280 Päckchen schnürten die Wermelskirchener in diesem Jahr. Bundesweit kam für die Hilfsorganisation „Hoffnungsträger Ost“ eine Rekordzahl von knapp 11 800 Päckchen zusammen.

Unterstützung bekam die Wermelskirchener Gemeinde mit Sitz an der Dabringhauser Straße dabei von der „Brunata Metrona AG“, Dienstleister für Heiz- und Wasserkostenabrechnung mit Sitz in Hürth. 2500 Euro spendete das Unternehmen für die Aktion. Jedes Jahr unterstützt Brunata-Metrona AG in den jeweiligen Regionen, in denen sie tätig ist, Geld an soziale Einrichtungen. Als der Vertriebsleiter der Region West, Antonio Vizcaino Diaz, sein Team in diesem Jahr nach Vorschlägen fragte, schlug der gebürtige Wermelskirchener Janek vom Stein die Weihnachtspäckchen-Aktion des „Treffpunkt Hoffnung“ vor, für die er ein paar Tage zuvor selbst Päckchen gepackt hatte. „Ich war von dem Gedanken sehr berührt, vom Krieg in der Ukraine betroffenen Kindern ein frohes Weihnachtsfest zu ermöglichen“, erzählt vom Stein. 

Auch Kinder in Moldawien werden Präsente bekommen

Mit dieser Begeisterung konnte er seinen Vorgesetzten schnell von der Aktion überzeugen und so kam es, dass vom Stein und Diaz in den Gemeinderäumen des „Treffpunkt Hoffnung“ einen symbolischen Scheck über 2500 Euro an Bärbel Olmesdahl und Susanne Madeja überreichten, die sich glücklich für diese großzügige Spende bedankten.

Der Gedanke, Kindern in der Ukraine Weihnachtsgeschenke zu schicken, war im „Treffpunkt Hoffnung“ entstanden, nachdem die Gemeinde schon im Frühjahr, kurz nach Kriegsbeginn, einige hundert Spendenpakete mit Kleidung und anderen benötigten Gegenständen gesammelt und in das Kriegsgebiet gebracht hatte. Die jetzt verschickten Päckchen wurden von einer erfahrenen Hilfsorganisation in der Ukraine und in Moldawien an Kinder verteilt. resa

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