Keine Präsenzveranstaltung des BGV

Der 1. Vorsitzende Volker Ernst im Archiv. Archivfoto: Peter Klohs
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Der 1. Vorsitzende Volker Ernst im Archiv. Archivfoto: Peter Klohs

-kc- Weil die Entwicklung der Corona-Pandemie nach wie vor schlecht einzuschätzen ist, hat der Vorstand des Bergischen Geschichtsvereins Wermelskirchen entschieden, auch im ersten Halbjahr 2022 noch keine Präsenzveranstaltungen durchzuführen. Es werden aber wieder Online-Vorträge angeboten: Am Donnerstag, 3. März, um 19 Uhr, referiert Björn Köhnlein, Associate Professor, Departement of Linguistics, The Ohio State University, in einem Zoom-Vortrag über „Neue Forschungen zu Besonderheiten der Mundart von Wermelskirchen diesseits und jenseits der Benrather Linie“.

Am Donnerstag, 7. April, um 19 Uhr stellt Gregor Ahlmann M.A., Direktor des Schlossbaumuseums Burg, die Neugestaltung von Schloss Burg vor. Und am Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr, trägt Marc Pawlowski Mariano das Thema seiner Masterarbeit „Heimatvertriebene in Wermelskirchen nach dem Ende des 2. Weltkrieges“ vor. Zur Teilnahme benötigt man einen Computer mit Internetzugang. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail.

info@bgv-wermelskirchen.de

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