Corona-Auswirkungen

Katholiken feiern mit wenigen Leuten

Weihnachtsgottesdienste finden anders als gewohnt statt.

Wermelskirchen. In der katholischen Kirche St. Apollinaris in Dabringhausen-Grunewald dürfen an Heiligabend 40 Menschen mit Abstand und Maske Weihnachten feiern. In St. Michael 60 Menschen. „Die direkte Begegnung und das Erleben in der Gemeinde ist besonders an Weihnachten wichtig“, betont der leitende Pfarrer Michael Knab. Allerdings sind die insgesamt acht Gottesdienste in Wermelskirchen am Heiligen Abend bereits fast ausgebucht.

„Um mehr Leuten, die Möglichkeit zu bieten, am Gottesdienst teilzunehmen, hatten wir zunächst überlegt, eine Mehrzweckhalle zu buchen. Das war aber erstens zu unsicher. Wird es Heiligabend noch erlaubt sein? Zweitens war der Aufwand, eine Atmosphäre in dem Raum zu schaffen, mit Musikinstrumenten, Tannen, Bänken oder Stühlen, nicht stemmbar“, erklärt der Pfarrer, warum nun doch in den Kirchen gefeiert wird. -kab-

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