Judoka nutzen das Ferienende sportlich

Carolin Scheida, Manon Dörner, Hannah Glauner und Mayla Gulich (v.l.) sind zurzeit auf Reisen durch Deutschland. Foto: K. Seide
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Carolin Scheida, Manon Dörner, Hannah Glauner und Mayla Gulich (v.l.) sind zurzeit auf Reisen durch Deutschland.

Vier Mädchen des JC Wermelskirchen sind derzeit auf Achse

Von Anja Carolina Siebel

Es gibt wieder Neuigkeiten vom Judoclub (JC) Wermelskirchen. Wie Trainerin Katrin Seide am Montag mitteilt, steht für vier Mädchen des JC Wermelskirchen das Ende der Sommerferien 2021 ganz im Zeichen des Judosports.

Vorige Woche nahmen Hannah Glauner, Manon Dörner, Carolin Scheida und Mayla Gulich nämlich am großen Feriencamp „judo&more“ des Deutschen Judobundes teil. Dazu reiste das sportliche Quartett aus der Bergischen Heimat in die Sportschule Lindow in Brandenburg. „Direkt am See gelegen bietet diese wunderschöne Sportschule eine tolle Unterkunft für junge und ältere Sportler“, ist Seide begeistert von der Herberge.

Mit insgesamt 140 anderen Jugendlichen erlebten die vier Schülerinnen aus Wermelskirchen eine abwechslungsreiche Woche. Das tägliche Judotraining geriet bei den vielen verschiedenen spannenden Angeboten in Lindow schon fast in den Hintergrund.

Aber neben Beachvolleyball, Tischtennis, Fußball, Tretbootfahren, Frisbee und vielem mehr an sportlichen Angeboten, nutzten die Löwinnen auch das Training und die vielen Übungskämpfe zur intensiven Vorbereitung.

Allerdings bleibt der judofreie Tag den Mädels besonders in Erinnerung. An dem ging es anderweitig sportlich zu: Bei einem Parcours mussten die Teilnehmer robbend durch den Sand, einen Rasensprenger passieren und dann als „paniertes Schnitzel“ zum Abschluss in den See springen.

Die Olympischen Spiele, die derzeit in Tokio stattfinden, waren natürlich insbesondere bei den jungen Sportlerinnen und Sportlern im Judocamp in aller Munde. Zusammen feuerten die Jugendlichen die Athleten des deutschen Judobundes an und drückten oftmals die Daumen bei den Wettkämpfen. „Letztendlich half das Eduard Trippel sicherlich in das olympische Finale“, ist Katrin Seide augenzwinkernd sicher.

Nach dem Besuch in Lindow ging es weiter nach Hennef

Eine Woche voller Sport und Action ist für das Powerpaket des JCWK noch nicht genug: So reiste das Quartett im Anschluss an „judo&more“ zur Sommerschule in Hennef. Dort geht es mit dem intensiven Training dann unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Judoverbandes weiter.

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