Impfstelle im Bürgerzentrum öffnet

Auch in Wermelskirchen wird jetzt verstärkt geimpft. Symbolbild: RK
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Auch in Wermelskirchen wird jetzt verstärkt geimpft. Symbolbild: RK

Ab Montag wird im Rathaus geimpft – Omikron-Variante ist im Kreis angekommen

Von Anja Carolina Siebel

Die Corona-Infektionszahlen bleiben auf hohem Niveau, nun wurde auch die Omikron-Variante des Virus erstmals im Rheinisch-Bergischen Kreis nachgewiesen. Laut Mitteilung handelt sich um eine über 50-jährige Person, die Kontakt mit einer von einer Reise aus Südafrika zurückgekehrten Person hatte. Die Kontaktpersonen würden derzeit ermittelt. Darüber hinaus gibt es zwei weitere Personen im Kreis, die Kontakt zu bestätigten Omikron-Fällen hatten. Es handelt sich um einen Reiserückkehrer, der im Flugzeug Kontakt zu einer mit der Omikron-Variante infizierten Person hatte und um eine weitere Person mit Kontakt zu einem Fall aus einem anderen Kreis.

Der Kreis reagiert auf die vierte Infektionswelle jetzt auch in Wermelskirchen mit einem verstärkten Impfangebot: Am kommenden Montag, 13. Dezember, eröffnet er eine dezentrale Impfstelle. Impfwillige haben montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr die Gelegenheit, sich im Bürgerzentrum immunisieren zu lassen. Interessierte können Termine über das Online-Tool des Kreises unter https://www.rbk-direkt.de/impfung-covid-19.aspx vereinbaren. Eine weitere dezentrale Impfstelle errichtet der Kreis in Leichlingen. Mit der Einrichtung der beiden Impfstellen entfällt das mobile Impfen in Wermelskirchen ab sofort und in Leichlingen ab dem 19. Dezember. Notwendige Unterlagen für die Impfung sind der Personalausweis sowie der Anamnesebogen und das Aufklärungsmerkblatt, beides ausgedruckt und ausgefüllt. Die Unterlagen stehen auf der Website des Rheinisch-Bergischen Kreises zur Verfügung:

https://www.rbk-direkt.de/impfung-covid-19.aspx

„Dank der Zusammenarbeit und der logistischen Unterstützung durch Bürgermeisterin Marion Lück und Frank Steffes, Bürgermeister der Stadt Leichlingen, sowie den Mitarbeitenden der beiden Verwaltungen konnte der Rheinisch-Bergische Kreis nun zügig weitere Impfangebote einrichten“, heißt es in einer Mitteilung. Besonderer Dank gelte dabei auch dem Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband Bergisch Gladbach e. V., sowie den Johannitern, Regionalverband Rhein-/Oberberg, und dem Hauptamtlichen Regionalvorstand Steffen Lengsfeld, dem Fachbereichsleiter Einsatzdienste René Simon sowie der Jugendkoordinatorin Nadine Spiegel.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung helfen bei der Koordination

Die Impfstation in Wermelskirchen wird zunächst durch Mitarbeitende der Wermelskirchener Stadtverwaltung betreut, die auch bereits bei der Impfaktion der Wermelskirchener Ärztinnen und Ärzte unterstützt haben. Später stellen die Johanniter den reibungslosen Impfablauf sicher. In Leichlingen übernimmt der Arbeiter-Samariter-Bund die Betreuung.

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