Im Kleinen große Dinge verändern

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Von Anja Carolina Siebel

Kennen Sie den klugen Satz „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“? Mahatma Gandhi soll ihn einst gesagt haben – und er passt so gut in die heutige Zeit. In der man sich kaum wegbewegen kann vom Nachrichtenkanal – oder ihn aus Selbstschutz vielleicht auch komplett meidet. In der mit dem Krieg in Europa auch das Stückchen vermeintliche Sicherheit wieder entschwunden ist, das man doch noch vor wenigen Wochen glaubte, hier zu haben. Ein guter Kollege, der vor einigen Jahren verstarb, brummelte in solchen Situationen immer „So ist die Welt“ – und auch er hatte, so profan das klingt, natürlich recht. Verändern an der globalen Situation kann der Einzelne, können wir nichts. Aber es sind so viele kleine Dinge, die wir tun können. Helfen, dass es dem Nachbarn oder der Nachbarin gut geht, bei der Initiative für Geflüchtete mitmachen, einkaufen für Freunde und Familie, die vielleicht gerade in Corona-Quarantäne sitzen, anderen ein Lächeln schenken oder ihnen zuhören. Wenn die Welt auch gerade etwas verrückt spielt: Wir selbst können in unserem kleinen Kosmos immer noch etwas tun. Um engagiert mitzuhelfen, dass sie irgendwann eine bessere wird.

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