Hula Hoop ist doch total einfach

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Von Anja Carolina Siebel

Sind Sie häufiger in sozialen Netzwerken unterwegs? Dann haben Sie sicher auch schon mitbekommen, dass es einen neuen – nennen wir es mal –Trend gibt. Der eigentlich schon uralt ist: Hula Hoop. Im Netz tummeln sich unendlich viele flachbauchige Mädels, die einem weismachen, dass Hula Hoop „eigentlich jeder“ kann und dass das „einfach ein Gefühl“ ist. Die Verfasserin erinnerte sich an Kinder- und Schulzeiten. Damals hatte sie überhaupt keine Probleme damit, den Reifen, damals aus Plastik oder auch aus Holz, nicht nur um die Hüften, sondern auch um Arme, Hals oder Bein kreisen zu lassen. Also müsste das doch auch jetzt eine wunderbare Möglichkeit sein, um sich den Lockdown in den eigenen vier Wänden angenehm und zugleich auch noch sportlich zu gestalten. Also Click and Meet beim nächsten Sportgeschäft und einen schmucken Reifen ergattert. Bei den ersten Versuchen mit dem eineinhalb Kilo schweren Reifen-Trumm wurde indes schnell klar: So simpel wie damals ist das nun nicht mehr. Zugegeben: Man trainiert. Aber eher die Po- und Rückenmuskulatur beim Aufheben des immer wieder auf den Boden knallenden Reifens. Wenn mir also noch einmal eine Waschbrettbauch-Dame erklärt, wie „simpel“ Hula Hoop ist, werde ich ein Gegenvideo posten. Da können dann alle mal lachen.

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