Gute Werbung für nachhaltige Mobilität

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Die Woche

Die Woche

Von Markus Schumacher

Eine schwierige Geburt war der verkaufsoffene Sonntag zur Kirmes in diesem Jahr. Erst wurde er im letzten Moment abgesagt – und dann konnte er mit einer Woche Verspätung doch noch stattfinden. Die Einzelhändler waren erleichtert – und die Wermelskirchener strömten zu Tausenden in die Geschäfte. Sollte man dies als „Abstimmung mit den Füßen“ werten?

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Einen guten Start erwischte die „Europäische Mobilitätswoche“ in Wermelskirchen. Kinder hatten Spaß beim Fahrrad-Parcours, Ältere beim Rollator-Training, die Verwaltungsmitarbeiter konnten Rollstühle ausprobieren und am Rathaus durften Lastenräder Probe gefahren werden. Das Schöne an den vielen Aktionen ist, dass dabei Werbung für E-Bikes, das Fahrrad und den öffentlichen Personennahverkehr gemacht wird, ohne dabei die Pkw gleich zu verteufeln. Es geht um nachhaltige Mobilität – aber nicht für jeden gleich morgen.

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Ein Stück Normalität ist auch ins Quellenbad zurückgekehrt: Auch dank zweier „Leiharbeiter“ aus Leichlingen gibt es dort jetzt mehr Zeiten zum Schwimmen. Nun hoffen viele Stammgäste, dass auch die Sauna bald wieder zur Verfügung steht. Sie ist immer noch wegen der Pandemie geschlossen.

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Wichtig nicht nur als Ort zur Nahversorgung sondern auch als Dreh- und Angelpunkt im Dorf ist für viele der „Frischmarkt Dhünn“. Zwar wurde den Betreibern Michael Kuhn und Annika Fricke prophezeit, dass der kleine Laden nicht lange überleben könne – aber der geht jetzt schon in sein viertes Jahr. Und von einem Ende will das Ehepaar nichts wissen. Im Gegenteil: jetzt haben sie noch mal richtig investiert und neue Regale, Einkaufswagen und Kassen angeschafft. Für Dhünn ein positives Signal.

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Seit 20 Monaten gibt es nun den Wertstoffhof Wermelskirchen in der Albert-Einstein-Straße 28. Ab 2022 ist dann die Abgabe von Sperrmüll aus Privathaushalten kostenfrei, so hat es jetzt der Ausschuss für Bau und Umwelt beschlossen. Unverändert sollen aber die Öffnungszeiten bleiben. Die Verlängerung von April bis Oktober hatte über 20 000 Euro gekostet, hatte die Verwaltung ausgerechnet.

Gut angenommen wird der Jugendfreizeitpark.

Einbrü- che in Wer- melskir- chen häufen sich.

markus.schumacher @rga.de

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