Gerichte setzen auf Video-Verhandlungen

Das zweite Jahr der Corona-Pandemie hat zu einer deutlichen Zunahme und verstärkten Akzeptanz von Videoverhandlungen im Bezirk des Kölner Oberlandesgerichts geführt. Das teilte ein Sprecher am Freitag mit. Am Oberlandesgericht Köln, den zu seinem Bezirk gehörenden Landgerichten Aachen, Köln und Bonn und den 23 Amtsgerichten des Bezirks haben im vergangenen Jahr mehr als 3500 Gerichtsverhandlungen unter Einsatz von Videokonferenztechnik stattgefunden.

Gerechnet auf 250 Arbeitstage entspreche dies 14 Videoverhandlungen am Tag.

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