Geld nicht im Brief verschicken

So kommt die Weihnachtspost sicher an

Auch in diesem Jahr werden Tausende Briefe, Päckchen und Pakete aufgegeben, die pünktlich zum Weihnachtsfest da sein sollen. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, wie das gelingt. Geschenke im Kleinformat – wie Bücher oder dünne Textilien – können auch als „BÜWA“ in einem Umschlag verschickt werden. Die Ware ist nicht versichert und es gibt keine Sendenachverfolgung. Geld sollte grundsätzlich durch einen Wertbrief verschickt werden. Bei der Deutschen Post AG kostet es 4,50 Euro zum Standartporto. Hierbei sind bis zu 100 Euro Bargeld oder 500 Euro an Sachwerten versichert. Um Pakete pünktlich zu versenden, sollte ein ausreichendes Zeitpolster von sieben bis zu zehn Tagen einkalkuliert werden. Weitere Informationen rund um den Brief- und Paketversand gibt es im Online-Portal post-ärger.de der Verbraucherzentrale NRW.

www-verbraucherzentrale.nrw

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Unfall: Alkoholisierte Fahrerin flüchtet, um sich um ihre Haustiere zu kümmern
Unfall: Alkoholisierte Fahrerin flüchtet, um sich um ihre Haustiere zu kümmern
Unfall: Alkoholisierte Fahrerin flüchtet, um sich um ihre Haustiere zu kümmern
Parkplatznot: Die Stadt Wermelskirchen hat kein Geld
Parkplatznot: Die Stadt Wermelskirchen hat kein Geld
Parkplatznot: Die Stadt Wermelskirchen hat kein Geld
100 Bürger setzen Zeichen für Demokratie
100 Bürger setzen Zeichen für Demokratie
100 Bürger setzen Zeichen für Demokratie
Die CDU will den Radverkehr verbessern
Die CDU will den Radverkehr verbessern

Kommentare