Fraktionen für stabile Kreisumlage

Gemeinsamer Antrag

-acs- SPD, FDP und Freie Wähler im Kreis sprechen sich in einem gemeinsamen Antrag gegen die Erhöhung der Kreisumlage aus. Das teilt Gerhard Zorn, Vorsitzender der Kreis-SPD, mit. Demnach soll nach Meinung der genannten Fraktionen die Kreisumlage wie bisher auf 35,50 Prozent festgesetzt werden. Zudem sollen die durch die Corona-Pandemie entstehenden zusätzlichen Aufwände isoliert berechnet werden. In der Pandemie sei es falsch, Bürger und Unternehmen mit höheren kommunalen Steuern zu belasten, heißt es in dem Schreiben. Die Wermelskirchener SPD-Fraktion begrüßt den gemeinsamen Antrag. „Dass die Umlage stabil bleibt und es weiter stabile kommunale Steuern gibt, setzt voraus, dass der Landrat die Erhöhung der Kreisumlage zurücknimmt“, unterstreicht Fraktionsvorsitzender Jochen Bilstein. Mit allen Mitteln müsse eine Erhöhung der Umlage jetzt verhindert werden.

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