IHK fordert Perspektivefür Betriebe

Lockdown

„Dass der Lockdown verlängert wird, war wegen der weiterhin hohen Infektionszahlen schon zu befürchten“, sagt Frank Hemig, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. Hemig: „Wenn weite Teile der Wirtschaft noch wochen- oder monatelang zum Nichtstun verurteilt sind, zieht das Schäden in historischem Ausmaß nach sich.“

Gerade im Hinblick auf die jetzt erfolgende Verlängerung des Lockdowns sei es sehr problematisch, dass die zugesagten Hilfen bei zahlreichen betroffenen Betrieben bisher nicht angekommen seien, unterstreicht dazu die IHK-Präsidentin Nicole Grünewald: „Neben der Bereitstellung von Hilfen müsse die Politik den betroffenen Betrieben auch Perspektiven aufzeigen und baldmöglichst die Wiedereröffnung von Geschäften, Gastronomiebetrieben und Kultureinrichtungen unter angemessenen Hygienevoraussetzungen ermöglichen.“

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