Explosion betrifft auch den Kreis

Chempark

-acs- Schock am späten Dienstagmorgen. Gegen 9.30 Uhr hatten einige Wermelskirchener vermutlich auch den Knall gehört. Dann kamen auch schon die Nachrichten aus Leverkusen, dass es im dortigen Chempark eine Explosion gegeben hatte. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hatte über die Warn-App NINA kurz darauf die Gefahrenlage als „extrem“ eingestuft und auch die Menschen im Rheinischen sowie Oberbergischen Kreis und Solingen gebeten, wegen der enormen Rauchwolke, die sich gen Bergisches Land bewegte, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Auch die Wermelskirchener Feuerwehr war mit Einsatzkräften in Leverkusen vor Ort, um die Kollegen dort zu unterstützen. Das bestätigte der stellvertretende Feuerwehrchef Ingo Müller. Gegen Mittag gab der auch in Richtung Wermelskirchener Rathaus Entwarnung: Die Wolke habe in Richtung Langenfeld und Mettmann gedreht. Die Messfahrzeuge, auch das der Feuerwehr der Stadt Wermelskirchen, die bislang an der Grenze Leichlingen/Burscheid eingesetzt gewesen seien, seien inzwischen nach Leverkusen verlegt worden.

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