Es darf auf mehr Normalität gehofft werden

-
+
-

Die Woche

Die Woche

Von Markus Schumacher

Diese Zahlen machen zuversichtlich: 174, 199, 168, 150, 134 und 129. Sie zeigen die Sieben-Tage-Inzidenz für den Rheinisch-Bergischen Kreis in der vergangenen Woche an. Die Tendenz ist ganz klar sinkend. Jetzt kann man noch auf das Impfen, das Testen und warmes Wetter setzen. Dann dürfte sich allmählich mehr Normalität in den Alltag zurückkämpfen. Bis dahin bleibt Corona auch in Wermelskirchen das beherrschende Thema.

Y

So beklagten sich die Kosmetikerinnen und Nageldesignerinnen, dass sie nicht die gleiche Wertschätzung genießen, wie etwa Friseure. Denn Nagelpflege und kosmetische Behandlungen seien durchaus auch medizinisch notwendig, wenn man nur an Hautkrankheiten oder Krebspatienten nach einer Chemotherapie denke.

Y

Nur zum Teil mit der weltweiten Pandemie hat der Ärger rund um den Jugendfreizeitpark zu tun. Dort tummeln sich immer wieder Jugendliche und auch Erwachsene - dabei ist der Park noch gar nicht eröffnet, sondern immer noch eine Baustelle. Die ist auch mit einem entsprechenden Bauzaun gesichert. Doch den schieben die Menschen eben einfach auf Seite. Nun verbieten aber auf der einen Seite die Corona-Schutzverordnungen das Treffen mehrerer Personen. Und auf der anderen Seite ist es einfach gefährlich, sich auf einer Baustelle aufzuhalten. Denn dort gibt es noch unfertige Teile, ungesicherte Abhänge und Wege. Die Stadt bittet die Freizeitsportler daher um noch etwas Geduld.

Y

Schon an die Zeit nach Corona denkt die Schuldnerberatung. Während der Pandemie erlebt die Einrichtung der Awo Rhein Oberberg im Markt 10 schon einen erhöhten Beratungsbedarf bei den Wermelskirchenern. Es sei zu befürchten, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen in naher Zukunft die Zahl der Betroffenen und Ratsuchenden weiter erhöhen werde, sagen Constanze Hempel und Jutta Paulig.

Y

Es gibt aber zum Glück auch noch Themen, die nichts mit Covid-19 zu tun haben. Zum Beispiel das Eifgental. Das will die Stadt verkaufen. Zwei Interessenten sind bekannt: der Düsseldorfer Investor Rainer Kohl (lo-projects) und der Wermelskirchener Verein „Bowl Church“. Der eine möchte Büros einrichten, der andere Ateliers. Nach der Verwaltung und den Politikern haben sich auch Vereine und Institutionen zu den Plänen geäußert. Was nun gefragt ist, ist die Meinung der Wermelskirchener: Wie soll ihr Eifgental in Zukunft aussehen? Am 4. Mai soll im Stadtrat die Entscheidung fallen.

Unter „02196.de“ gibt es einen Wermelskirchen Fan-Shop.

Deut- sche Bank schließt ihre Filiale.

markus.schumacher @rga.de

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Motorradfahrer übersieht Verkehrsinsel
Motorradfahrer übersieht Verkehrsinsel
Motorradfahrer übersieht Verkehrsinsel
Unfall: Rettungshubschrauber in Dabringhausen
Unfall: Rettungshubschrauber in Dabringhausen
Unfall: Rettungshubschrauber in Dabringhausen
Dabringhauser Freibad öffnet am Dienstag
Dabringhauser Freibad öffnet am Dienstag
Dabringhauser Freibad öffnet am Dienstag
Lück nimmt Stellung zum Freizeitpark
Lück nimmt Stellung zum Freizeitpark
Lück nimmt Stellung zum Freizeitpark

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Kommentare